Surf, not serve! - Das Wissen der Vampyre

Alles rund um Vampirismus und Lycanthropie

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Surf, not serve! - Das Wissen der Vampyre

Beitragvon evoi » 29. Nov 2006 18:24

Diesen Text will ich euch nicht vorenthalten..

Auf nur 5 Seiten wird hier erklärt, wie man in sich die Kräfte eines Vampyr´s aktivieren kann :har:

Ich zitiere aus Frank Lerch´s "Nightworks" (ISBN 3890943071):

... Das erste, was du lernen und verstehen musst, ist, dass Wirklichkeit kein unbewegliches, unbeeinflussbares Ding ist. Die Wirklichkeit ist etwas, das im Geist eines Beobachters erschaffen wird im Kontext vergangener Beobachtungen, um sich daran zu erinnern, wann, wo und wer er ist. Daraus folgt der zweite Schritt des Vampyr Trainings. Präge ihn dir gut ein: du musst lernen, so geschickt und intelligent mit den Parametern der Wahrnehmung umzugehen, dass die Wirklichkeit deiner vampyrischen Eigenschaften nicht nur möglich, sondern wahrscheinlich wird. Du musst Experte darin werden, Wissen und Nicht-Wissen exakt zu programmieren. Nimm zum Beispiel die Idee der Unsichtbarkeit. Einfach nur nicht gesehen werden, bringt dir gar nichts oder schadet dir sogar. Jedoch Ereignisse und Umgebung so zu gestalten, dass du jemand nach Belieben in diese oder jene Situation bringen kannst, bedeutet einen klaren Zugewinn für dich: an Macht, Freiheit, Selbstvertrauen und Einsicht in dein Potential. So vorzugehen bedeutet, wie ein Vampyr zu handeln, ja, ein Vampyr zu sein.


Danach folgt in nur 4 Absätzen alles was man können/wissen muss um ein Vampyr zu sein..

Die erste Lektion werde ich dann morgen posten.. "Die Verwandlung in reale oder mythische Tiere"....

:peace:

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Beitragvon Azazel » 29. Nov 2006 18:28

Die Beeinflussung einer angeblich selbst geschaffenen Realität ist ein altes, aber immer wieder diskussionswürdiges Thema. Wenn wir uns tatsächlich in einer Realität befinden, die wir uns selbst illusioniert haben, dann sollte natürlich auch alles möglich sein!
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Beitragvon Indary » 30. Nov 2006 17:41

ja wenn...
bin gespannt wie das weiter geht ^^
die größte macht auf erden ist die, die nicht ausgeübt wird.
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Beitragvon evoi » 30. Nov 2006 19:51

Ich zitiere immer noch aus Nightworks..

    1. Es gibt keine Verwandlung unabhängig von deiner Absicht: ein Wolf ist weniger geeignet, unbeobachtet durch die Straßen zu ziehen, als eine Ratte. Ein Greif ist weniger geeignet in eine Wohnung im dritten Stock einzudringen als eine Fledermaus, etc.

    2. Schärfe nacheinander jedes einzelne deiner Sinnesorgane. Durch konzentriertes, aufmerksames Beobachten deiner Sinnesfunktionen.

    3. Anschlißend lerne, jede deiner Sinnesfunktionen (zuerst einzeln, dann kombiniert, dann alle zusammen) auszuschalten.

    4. Übe dich regelmäßig in ruhigem, gleichmäßigem Atem, bis dein Atem völlig selbständig ein- und ausströmt.

    5. Mache dir ein klares, eindeutiges Bild - so detailliert wie möglich - von jenem Tier, in das du dich verwandeln willst. Halte das Bild fest und bewegungslos in deinem Geist.

    6. Erleube deinem Atem, sich zu verselbständigen und jene Form und Rhythmik anzunehmen, die er für die passendste zu dem Bild hält.

    7. Höre tief hinein in deinen Brustkorb und finde den Laut, den Sound, der am besten dem Bild in deinem Geist entspricht und es akustisch repräsentiert.

    8. Nun erlaube deinem physischen Körper, die Gestalt anzunehmen, die in deinem Bewusstsein schon verwirklicht ist. erlebe die ekstatische Kraft des Tieres.

    9. Versuche die Schritte 5-8 an einem einsamen, dir unheimlichen, angsteinflößenden Ort, und zwar nackt zu Mitternacht. Achte darauf, dass dich niemand beobachtet. Sollte es doch jemand tun, ist es entweder sein Pech oder deines...

Zitat Ende..

Persönliche Anmerkung.. das ganze könnte auch durchaus in Schamanismus stehen, nicht zwingend in Vamyrismus..
Obendrein, geh´ ich davon aus, dass die meisten von euch, das für "Bockmist" halten, ... probiert´s doch mal aus :har:

lg

evoi

Sonntag oder Montag dann die nächste Lektion.. "Die Unsichtbarkeit des Vampyrs"
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Beitragvon V@µpy » 30. Nov 2006 21:23

evoi hat geschrieben:9. Versuche die Schritte 5-8 an einem einsamen, dir unheimlichen, angsteinflößenden Ort, und zwar nackt zu Mitternacht. Achte darauf, dass dich niemand beobachtet. Sollte es doch jemand tun, ist es entweder sein Pech oder deines...

Zitat Ende..

Also eines ist sicher, wenn ich nackt um Mitternacht irgendwo rumhänge, dann achte ich gaaaanz sicher darauf, dass mich niemand beobachtet und wessen pech es dann ist, liegt ja immer im Auge des Betrachters *lol*
Gruß
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Beitragvon Indary » 30. Nov 2006 22:46

aber im wahrsten sinne XD
jo, ich halte das für bockmist. bstenfalls hält man sich für ein tier, aber den physischen körper zu verwandeln... näää.
obwohl... so ein paar atemübungen und sinnentraining kann ned schädlich sein.
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Beitragvon evoi » 1. Dez 2006 11:11

Das stimmt alledings Indary..

.. ob sich nun der Körper "verwandelt" oder nicht, ist eigentlich nebensächlich.. die ganzen Übungen sind jedenfalls sehr lehrreich..

lg

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Beitragvon Lirael van Clayr » 1. Dez 2006 12:18

Ja für das Seeleinehil, um in sich zu gehen und nach zu denken. Wenn ich das mal so ganz zaghaft sagen darf. *hoft das der Beitrag nicht gelöscht wird* Es kann helfen klarer zu sehen, so manches verschiedene, gewisse Dinge.
Lachen, hast du mir gesagt,
du musst lachen.
Komm mach die Augen zu und vergis die Welt....
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Beitragvon evoi » 1. Dez 2006 12:48

Lirael hat geschrieben: *hoft das der Beitrag nicht gelöscht wird*


:lol: .. nein, nein.. passt doch zum thema!

lg

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Beitragvon evoi » 4. Dez 2006 20:04

Die heutige Lektion: "Die Unsichtbarkeit eines Vampyrs":

    1. Entscheidend ist, daß Unsichtbarkeit etwas Vielfältigeres ist, als es den "Anschein" hat. Die vampyrische Unsichtbarkeit ist eine gewollte und zweckbezogene Handlung, welche die Gesetze der Optik beachtet und anwendet. Unsichtbar-Sein und Nicht-gesehen-werden sind grundverschiedene Dinge, auch in Hinsicht auf ihre Realisierbarkeit. Und der praktische Nutzen ist bei beiden gleich groß. Bedenke stets folgende Punkte:

    - was ist deine Absicht?
    - wo befindest du dich?


    2. Nicht gesehen werden, ist auf einer Party, wo du Eindruck schinden willst, eine ausgesprochen dumme Idee. Im Clown-Kostüm durch die City zu schlendern ist eine inadequate Methode, um in der Menge ungesehen agieren zu können.

    3. Um draußen im Tageslicht ungesehen zu bleiben, ist es also das Beste, deine Erscheinung der Konvention anzupassen: an Kleidung, Frisur, Gestik, Bewegung, Aussprache etc.


    4. Abhängig von der Größe der Gruppe von Leuten, in der du dich befindest, ist, ob die Aufmerksamkeit der Menschen auf verschiedene Punkte gerichtet ist oder auf einen einzigen. Bei einer Veranstaltung zum Beispiel bilden sich viele kleine private Grüppchen, zwischen denen du dich fast unbehelligt bewegen kannst, weil jede Gruppe denkt, du würdest zu einer anderen Gruppe gehören.

    5. Bei einer kleinen Menge von Leuten kannst du es vielleicht bewerkstelligen, daß alle auf die gleiche Sache achten, auf einen Punkt fokussiert sind.

    6. Wenn ein einzelner dich wahrnimmt und seine Konzentration auf dich gerichtet ist, kannst du mit unterschiedlichen Rhythmen und Tempi deiner Bewgungen, Sprache und Gefühlsäußerungen sowie mit ständig wechselnden, auch widersprüchlichen Statements aus seiner Wahrnehmung entschwinden. Unterschätze diese Möglichkeit nicht. Der menschliche Wahrnehmungsapparat arbeitet mit Brüchen. Diese kannst du verlängern und dir zu Nutze machen. Man braucht nur wenige Augenblicke um zuschnappen zu können.

    7. Schließlich die Dunkelheit. Füge dich einfach nahtlos in sie ein. Werde still in Körper und Geist. Sende keine Gedanken mehr aus, reagiere auf nichts und atme so ruhig und gleichmäßig, daß du alles, was um dich herum ist, ohne Widerstand ein- und ausatmest ohne den leisesten Ton. Mache dies zuerst im Sitzen, dann in jeder Position: friere ein..

Zitat Ende..

Nicht sonderlich mystisch was? .. Naja vielleicht die morgige Lektion:

Die Kunst des Gedankenlesens...

lg

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Beitragvon evoi » 6. Dez 2006 18:56

Und heute:

Die Kunst des Gedankenlesens..



    1. Es scheint fast überflüssig, über diese Kunst viele Worte zu verlieren, in einer Zeit, in der NLP und andere Methoden nonverbaler Kommunikation so verbreitet sind. Benutze sie.

    2. Ein anderer Aspekt ist eine bessere Kenntnis der Körpersprache, die intuitiv und rational verstanden werden kann. Sami Molcho ist ein unübertrefflicher Lehrer.

    3. Lese außerdem die Werke von Arthur Conan Doyles und wichtiger noch, die Kriminalgeschichten von Edgar Allen-Poe. In "Der Mord in der Spitalgasse" wirst du eine unübertreffliche Einführung in diese Kunst vorfinden.

    4. Allgemein ist die Kunst des Gedankenlesens eine optimierte Zusammenarbeitvon nüchternen Beobachtungen, logischen Denken und intuitivem Erfassen. Übe dich in diesen Grundprinzipien, bis deine Fertigkeit und Geschicklichkeit darin die der anderen überragt.

    5. Das direkte "paranormale Gedankenlesen" ist sehr schwierig, aufwendig und auch weit unsicherer in den Resultaten. Du solltest ausschließlich in deinem eigenen Kraftbereich üben und anwenden und äußerst penibel und vorsichtig sein. Die Essenz dieser Methode besteht darin, alle fremden Einflüsse zu eliminieren und die Person, die du anzupeilen gedankst, so gut wie möglich zu kennen und identifizieren zu können. Mache deinen Geist leer, werde ganz und gar passiver Beobachter, ein aufnehmendes Bewußtsein und filtere die Wahrnehmung der Gedanken deines Opfers aus den übrigen Wahrnehmungen heraus. Diese Methode ist angeführt, weil sie funktioniert.. Sie ist jedoch keineswegs und für niemanden zu empfehlen, Es bedarf eines langen Vampyr-Daseins, um sie korrekt und ohne Gefahren auszuüben.


Zitat Ende..

Es folgt... "Die Kunst der Schnelligkeit und Kraft"
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Beitragvon Zerberus » 7. Dez 2006 23:57

vieles ist sehr interessant. aber manche bemerkungen wie:
Wenn ein einzelner dich wahrnimmt und seine Konzentration auf dich gerichtet ist, kannst du mit unterschiedlichen Rhythmen und Tempi deiner Bewgungen, Sprache und Gefühlsäußerungen sowie mit ständig wechselnden, auch widersprüchlichen Statements aus seiner Wahrnehmung entschwinden.
finde ich etwas sehhhhhhhhhhhhhr komisch



gruß zerb.
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Beitragvon V@µpy » 8. Dez 2006 14:04

Zerberus hat geschrieben:vieles ist sehr interessant. aber manche bemerkungen wie:
Wenn ein einzelner dich wahrnimmt und seine Konzentration auf dich gerichtet ist, kannst du mit unterschiedlichen Rhythmen und Tempi deiner Bewgungen, Sprache und Gefühlsäußerungen sowie mit ständig wechselnden, auch widersprüchlichen Statements aus seiner Wahrnehmung entschwinden.
finde ich etwas sehhhhhhhhhhhhhr komisch
gruß zerb.



eigentlich ist es ganz eindeutig. Ich will es dir mal an einem einfachen Beispiel erklären:

Du bist auf einer Party und es spricht dich jemand an, an dem du persönlich jetzt so gar kein Interesse hast. Also gibst du dich extrem langweilig, redest über Dinge, die den anderen garantiert nicht interessieren, sprichst vielleicht auch noch extrem langsam. Machst Witze dich nicht komisch sind usw. Der andere wird schnell das Interesse verlieren und sehe, dass er weiter kommt.

Jetzt klar?

LG
Gruß
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Beitragvon Gast » 8. Dez 2006 19:32

:lol: :lol: thx
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Beitragvon Zerberus » 9. Dez 2006 01:16

1. der gast war ich .


2. Das mache ich meistens , oder ich sage den leuten einfach : "laber mich nicht mit so nem stuss zu !"


gruß zerb . der sich bei allen leuten bedankt , die ihm die texte erklären die zu hoch für ihn sind . :lol: :peace:
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Beitragvon V@µpy » 9. Dez 2006 10:07

Zerberus hat geschrieben:1. der gast war ich .


2. Das mache ich meistens , oder ich sage den leuten einfach : "laber mich nicht mit so nem stuss zu !"


gruß zerb . der sich bei allen leuten bedankt , die ihm die texte erklären die zu hoch für ihn sind . :lol: :peace:


Weißt de was, Zerb, leck mich doch am Arsch
Gruß
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Beitragvon Zerberus » 10. Dez 2006 01:27

Weißt de was, Zerb, leck mich doch am Arsch




:shock:


das war jetzt nicht wirklich von mir beabsichtigt dich zu beleidigen :shock:


ääääähmmm entschuldigung?

meine bemerkung mit dem texte erklären , war nicht ironisch gemeint ,sondern mein voller ernst : danke *grins*



nochmal : ich will in diesem forum bestimmt mit niemandem streit anfangen .

gruß der zerb , der versucht seine nachrichten das nächste mal deutlicher zu verfassen :peace:
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Beitragvon Lestat de Lioncour » 10. Dez 2006 09:01

das ist nett, denn so langsam... :au:
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Beitragvon Gast » 10. Dez 2006 10:31

... reicht es.

Noriel
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Beitragvon Zerberus » 11. Dez 2006 02:07

AGR ! ICH IDIOT!


äääähhmm das hier :
2. Das mache ich meistens , oder ich sage den leuten einfach : "laber mich nicht mit so nem stuss zu !"



bezog sich nicht auf das als gast schreiben , sondern hierauf:

eigentlich ist es ganz eindeutig. Ich will es dir mal an einem einfachen Beispiel erklären:

Du bist auf einer Party und es spricht dich jemand an, an dem du persönlich jetzt so gar kein Interesse hast. Also gibst du dich extrem langweilig, redest über Dinge, die den anderen garantiert nicht interessieren, sprichst vielleicht auch noch extrem langsam. Machst Witze dich nicht komisch sind usw. Der andere wird schnell das Interesse verlieren und sehe, dass er weiter kommt.

Jetzt klar?




tschuldigung , ich hasse von mir verursachte Missverständnisse .

sry

gruß Zerb.
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Beitragvon evoi » 11. Dez 2006 11:51

Hallo Zerberus,

Ich hoffe .. und denke .. das V@µpy die Entschuldigung akzeptiert :har:

Ich persönlich hab dein Posting genau so verstanden, wie du es gemeint hast, andere scheinbar "anders".

Das Problem beim Internet (oder generell bei Kommunikation, die ausschliesslich schriftlich passiert) ist, daß Betonung und Gestik des gesprochenen fehlt. Und da wir in der der deutschen Sprache auch "Ironie" und "Sarkasmus" kennen, können dadurch leicht Missverständnisse entstehen.

So kann zum Beispiel, "Danke, jetzt weiss ich Bescheid", entweder genau das heissen, was da steht, aber auch "Eine so bescheuerte Erklärung, kannst du dir an den Hut stecken".

Wenn man sich (wenigestens) akustisch wahrnehmen kann, dann ist im Tonfall von "Danke, jetzt weiss ich Bescheid" die Information enthalten, ob es sich tatsächlich um ein "Danke" handelt, oder das andere.

Beim geschriebenen ist da kein Hinweis darauf. Man kann versuchen das Defizit mit den Smilies auszugleichen. Da muss man allerdings mit dem da ---> :lol: sehr vorsichtig sein. Denn das gibt dem ganzen gerne die "sarkastische" Bedeutung. Ansonsten ist es auch gut Botschaften nicht "zu knapp" ausfallen zu lassen, und direkt anzusprechen was man tatsächlich "meint".. zum Beispiel:

der sich bei allen leuten bedankt , die ihm die texte erklären die zu hoch für ihn sind . *lol*


.. kann auch gut heissen, ... Na DAS hätte ich auch noch selbst verstanden, oder hältst du mich für bescheuert??

während:

.. So hab ich das noch gar nicht gesehen. Der Text war mir irgendwie zu "hoch", mit dem Beispiel kann ich mir´s jetzt vorstellen.. Danke!


.. schon sehr schwer falsch zu verstehen ist..

Umgekehrt ist natürlich jeder der ein Posting liest, und es sarkastisch auffasst gut beraten sich der Bedeutung noch mal zu versichern, wenn es Zweifel gibt.

Also.. meiner Meinung nach gehören zu Missverständnissen immer 2..

lg

evoi
Zuletzt geändert von evoi am 11. Dez 2006 12:28, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitragvon V@µpy » 11. Dez 2006 12:20

Hallo Zerb,

ist schon ok. Normalersweise reagiere ich auch nicht so, sorry. Ich bin momentan etwas "dünnhäutig". Ich denke, zwischen uns gab es jetzt genug Missverständnisse und wir beide fangen noch mal von vorne an, okay?!?


Ich möchte in Bezug auf die Unsichtbarkeit noch einmal auf dein Beispiel eingehen:
Zerberus hat geschrieben: "laber mich nicht mit so nem stuss zu !"


Mit so einem Satz machst du den Abgewiesenen wütend. Er geht zwar weg, regt sich aber weiter über dich auf. "So ein Arsch...was bildet der sich eigentlich ein....Total Arrogant der Typ....meint wohl er ist etwas besseres...." usw. Vielleicht geht er sogar zu dem ein oder anderen und beschwert sich über dich. Fakt ist, du bleibst ihm in Erinnerung. Zwar in schlechter, aber er wird sich weiter an dich erinnern und jedesmal wenn er dich wieder sieht, fällt ihm wieder ein, dass du ihn abgewiesen hast. Also ist es vorbei mit der Unsichtbarkeit.

Und damit hier nicht sofort wieder Missverständnisse entstehen, ich will damit nicht dein Verhalten bewerten, sondern beziehe das rein auf unser Thema *lächelt*
Gruß
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Beitragvon Zerberus » 11. Dez 2006 16:22

..................und wir beide fangen noch mal von vorne an, okay?!?


ich glaub echt das ist die beste lösung =)

Mit so einem Satz machst du den Abgewiesenen wütend. Er geht zwar weg, regt sich aber weiter über dich auf. "So ein Arsch...was bildet der sich eigentlich ein....Total Arrogant der Typ....meint wohl er ist etwas besseres...." usw. Vielleicht geht er sogar zu dem ein oder anderen und beschwert sich über dich. Fakt ist, du bleibst ihm in Erinnerung. Zwar in schlechter, aber er wird sich weiter an dich erinnern und jedesmal wenn er dich wieder sieht, fällt ihm wieder ein, dass du ihn abgewiesen hast. Also ist es vorbei mit der Unsichtbarkeit.



das stimmt allerdings


Und damit hier nicht sofort wieder Missverständnisse entstehen, ich will damit nicht dein Verhalten bewerten, sondern beziehe das rein auf unser Thema *lächelt*



^^ :lol:
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Beitragvon evoi » 12. Dez 2006 00:35

Die Kunst der Schnelligkeit und Kraft!

1. Nichts könnte einfacher sein. Und doch wird es nur in den seltenten Fällen erkannt und trainiert. Schnelligkeit und Kraft stellen sich ein, wenn sie mit Intelligenz und Klarheit ausgeübt werden. Wenn du deinen Körper kennst, weißt du, wie du ihn bewegen musst, daß deine Bewegungen flüssig und entspannt sind und wie du die Geschwindigkeit steigern kannst.

2. Übe dich in Hatha-Yoga, Tai Ch´i, Qi Gong oder Kung Fu. Zu wissen wie du deine Kraft effizient einsetzen kannst, erhöht sie ums Vielfache.

3. Außerdem wende deine körperlichen Kräfte und Talente wohldosiert und publikumswirksam an. Wenn du z.B. mit dem Zeige- und Mittelfinger einer Hand zwanzig Klimmzüge machen kannst (und jeder lernt es innerhalb von vier Wochen, tägliche Übung vorausgesetzt), dann bist du in der Lage mit einer katzenähnlichen Eleganz und Schnelligkeit Mauern und Regenrinnen zu erklettern, die Beobachter in ängstliches Staunen versetzt, vor allem, wenn du nachts in schwarzer Kleidung solche Akrobatik veranstaltest.

Zitat Ende..

Kann ich persönlich gut bestätigen.. mein Körper ist nicht der eines "kraftvollen Adonis" :lol: aber nach regelmäßigem Klettertraining kann sogar ich mich problemlos auf zwei Fingern einen Überhang hinaufziehen..

Die nächste Lektion wird bestimmt mit Spannung erwartet:

Die Kunst der Verführung und Verzauberung

lg

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Beitragvon Vamp » 12. Dez 2006 17:09

In der Hinsicht bin ich Fähig nahezu völlig unsichtbar zu werden. Ich kann dafür Sorgen das Leute mich kaum noch wahrnehmen auch wenn ich direkt vor ihnen sitze. Das kann sehr angenehm sein wenn man in Ruhe nachdenken will oder einfach mal keine Lust auf Jemanden hat.
Wenn Katzen wie Frösche aussähen, so würde uns bald klar, wie gemein die kleinen Teufel sind. (Lords und Ladys; Terry Pratchett)
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