Wissenswertes rund um Likör und Schnaps

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Re: Wissenswertes rund um Likör und Schnaps

Beitrag von izento » 29. Apr 2017 21:06

Na denn ... Prost!
Hunde wollt ihr ewig leben? Nee!

Ganz nebenbei - frohes Beltane / Walpurgis :chaos:

Re: Wissenswertes rund um Likör und Schnaps

Beitrag von gabor » 28. Apr 2017 16:52

Im Blut wird gar nix abgebaut.... :lol:
Immer bereit!

Re: Wissenswertes rund um Likör und Schnaps

Beitrag von Mina » 28. Apr 2017 16:12

Die Essenz ist die Verbindung zwischen Kräuter und Alkohol.

Alkohol ist auch bei einmaligen oder unregelmäßigem Gebrauch je nach Menge ziemlich schädlich. Man sieht bei einem Missbrauch schon die Veränderung der Makroanatomie des Gehirn´s. Grundsätzlich kommt ein Rausch nur Zustande wenn Neurotransmitter beeinflusst oder gar abgetötet werden.
Bei solchen geringen Mengen von denen in dem Text berichtet wird ist keiner Gefahr auszugehen, da die z.b die Gamma-Amino-Buttersäure u.a bei geringen Mengen Alkohol nicht ausgeschieden wird. Die Aktivität der inneren Organe " angeregt" wird lediglich angeregt und der Alkohol wird umgehend im Blut abgebaut.

Die Selbstherrstellung wird stets immer beobachtet und der Alkoholgehalt wird auch immer gemessen >:->

Re: Wissenswertes rund um Likör und Schnaps

Beitrag von khezef » 28. Apr 2017 14:31

Anatomisch betrachtet ist eine kontinuierliche geringere Menge (etwa 3-4 Bier am Tag) schädlicher als einmal im Monate etwas über den Durst zu trinken. Dann wiederum is es auch eine Frage der Genetik und Veranlagung, was bei dem einen rein haut und bei dem anderen nicht. Selbstangesetzes mag bisweilen auch noch besser sein als der Billigvodka von der Tanke, mit selbst gemachten Schnaps hat Oma bisweilen auch noch die Marmeladegläser sterilisiert. Aufpassen sollte man trotzdem, die Dosierung beim Selbst-gebrannten ist halt doch nicht immer so gegeben wie beim professionellen Produzenten! Die Dosis macht immerhin das Gift. ;)

Vorsicht mit Genuss, oder Genuss mit Vorsicht, irgendwie so war das. den genauen Wortlaut hab ich vergessen, ich weiß aber nicht mehr wieso :lala:

Khezef

Wissenswertes rund um Likör und Schnaps

Beitrag von Mina » 28. Apr 2017 11:53

Wissenswertes rund um Likör und Schnaps

Es klingt schon reichlich paradox - Gesundheit aus der Schnapsflasche !!

Ein gelegentliches Schnäpschen oder ein Likör, das wussten schon unsere Großeltern, kann nicht schaden. Viele sagen den hochgeistigen Getränken eine lebensverlängernde Wirkung nach - vorausgesetzt - es artet nicht in allabendliche Trinkgelage aus.

Früher stand in den Kellern nicht nur selber eingemachtes Obst und Gemüse, sondern auch aus eigener Herstellung Schnäpse und Liköre. Nach einem opulenten Mal trank man einen Magenbitter aus eigener Herstellung und alles war gut, Kummer und Sorgen wurden mit einem Likör bekämpft und dem Fieber rückte man mit Hochprozentigem zu Leibe.

In den meisten Schnäpsen und Likören stecken eine Menge von Heilkräuter und Alkohol schließt die Kräuter auf und macht sie besonders wirkungsvoll.

Nicht nur, dass früher die o.a. Alkoholika für Heilzwecke eingesetzt wurden, sondern auch als Vitaminkonservierung für die Winterzeit, in der Obst nicht verfügbar war.

Klöster besaßen in der Regel große Ländereien und beanspruchten Frucht- und Landbau. Die bekanntesten Kräuterliköre klösterlicher Tradition sind z.B. der Kräuterlikör der Benediktinermönche = Benedictine oder auch der Chartreuse aus den Karthäuser-Klöstern.

Aber !!! man muß auch verstehen mit Alkohol umzugehen, denn in größeren Mengen oder täglich genossen stellt sich neben der Gewöhnung auch ein negativer Effekt für den Organismus ein.

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