Without the light Kapitel 3

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Without the light Kapitel 3

Beitrag von Dimensionsschläfer » 27. Aug 2016 23:44

-Tanzende Schatten-

Schon waren wieder 3 Tage vergangen seit Nazir seinen Weg nach Oh'min fortgesetzt hatte. Die meiste Zeit seines Weges war er allein, nur ab und zu kreuzten Reisende Händler seinen einsamen staubigen Weg, bei denen er gelegentlich seine Vorräte aufstocken konnte. Dies musste er leider öfters machen als ihm lieb gewesen wäre, den er wollte nur das nötigste dabei haben um Gewicht ein zu sparen. Seinen treuen Pafkala hatte Nazir seit Tagen nicht mehr gesehen, ob es ihm wohl gut ging? Er beschloss sich nicht weiter Gedanken darüber zu machen, den er wusste das der kleine Vogel intelligenter war als man annehmen würde. Diesen Gedanken gerade beendent spürte Nazir plötzlich einen leichten Windhauch der seinen Körper umhüllen zu schien. Eine leichte Gänsehaut machte sich bemerkbar, für Nazir war dies das Signal um einen geeigneten Platz für die Nacht zu suchen. instinktiv schaute er Richtung Himmel, um abzuschätzen wie viel Zeit er dafür noch hatte. Doch die Sonne blickte zwischen einzelnen mitten auf ihn herab. "Dann liegt es wohl am Wetter, ein Grund mehr mal eine Pause einzulegen ". er blieb stehen, blickte nach links und Recht um die Umgebung etwad genauer abzusuchen. Dabei bemerkte er ca 2,5 Kilometer entfernt eine ungefähr 20 Meter hohe Felswand, an desen Ende ein kleiner Vorsprung hervor trat. Die Tatsache das dies auch einen hervorragenden Schutz abgeben würde lies Nazir vorbei an Baum und Busch in Richtung Felswand steuern. Auf halbem Wege verspürte er wieder eine sanfte Umarmung des Windes, welche ihn dazu veranlasste seine Schritte etwas zu beschleunigen. Er schlug sich noch eine Weile durch den Wald bis er auf eine Lichtung kurz vor der Felswand kahm, doch schnell zog er sich wieder ins Dickicht im einen Bombbeerenbusch zurück, den er war jetzt anscheinend nicht mehr allein.

Aus seinem Versteckt heraus blickte er in Richtung Lichtung, in dessen Mitte ein großes Feuer brannte, jedoch war es kein gewöhnliches Feuer. Die Farben der Flammen wechselten stetig von einem Tiefen schwarz zu Grau und dann zu Weiss, und dann wiederhohlte sich das ungewöhnliche Schauspiel in entgegen gesetzter Richtung wieder, wie ein Kreislauf zwischen Tag und Nacht. Nazir wusste zu gut was das für ein spezielles Feuer war, den er hatte oft davon gelesen, es bis jetzt jedoch noch nie in Natur gesehen. Es war ein Sogenanntes Brecher Feuer, eine durch Magie erschaffene Flamme, die je nach Verwendung und Menge der Magie die Umgebung erhellen konnte oder ihr das Licht entziehen konnte. Doch diese Flamme schien keinen der beiden Zwecke zu erfüllen. Plötzlich rissen ein Paar Stimmen Nazit aus den Gedanken, und er bemerkte ein Stück Recht vom Feuer einen Höhlen Eingang an der Felswand aus dem Vier Gestalten kahmen. Durch die Dunkelheit der Höhle konnte Nazir anfangs nicht viel erkennen außer zwei Paar Umrisse die langsam Aus dem Eingang in das Licht des Tages traten, doch als die Vier Fremden im Licht standen stockte Nazir der Atem: Die Gestalten waren selbst im Tageslicht genau so gut zu erkennen wie im Eingang der Höhle, und er wusste genau was keine 50 Meter entfernt vor ihm stand: Schatten, aber keine gewöhnlichen, dies sind grausame Wesen die sich durch dunkle Energie materialisiert haben und ein eigenes Bewusstsein entwickelt hatten. Das markanteste Merkmal an ihnen waren jedoch ihre Topas gelben Augen, welche hinterlistig funkelten. Nazir wusste nicht genau was er jetzt tuen sollte, doch ein weiteres Merkmal in seiner Umgebung nahm ihm die Entscheidung ab. Nicht weit entfernt von den unheilvollen Flammen lag bewusstlos zusammengekauert ein kleines Mädchen, kaum älter als 10 Jahre alt, mit langem blond-weissem Haar. Langsam dämmerte Nazir was hier vor sich ging: eine Opferung. Nazir wusste das er nicht gegen Vier Schatten gewinnen konnte, aber das Mädchen zurück zu lassen kahm nicht in Frage. Fierbhaft überlegte er was er tun könnte, doch viel Zeit blieb ihm nicht, den die Schatten schienen die Opferung gerade vorzubereiten. Doch plötzlich kahm Nazir eine Idee, keine Gute aber immerhin. Er fing an ein paar Bombbeeren zu pflücken, und wie der Name schon sagt waren diese sehr explosiv. Als. Nazir eine Handvoll beisammen hatte fing er an sie auf seine Pfeile zu stecken, und nach kurzer Zeit spannte er den ersten Pfeil. Fast atemlos nahm er einen Schatten ins Visier der das Mädchen begutachtete, doch dies war nicht sein Ziel. Sein Ziel war der Felsvorsprung unter dem sich die anderen drei Schatten befanden. Sollte sein Plan klappen musste er danach nur noch einem gegenüber treten, was seine Chance zu gewinnen wenn auch gering ein bisschen erhöhte. Konzentriert nahm er einen Punkt ins Visier der das Feuer noch knapp streifen wurde, aber noch musste er warten. Doch plötzlich bekahm er wieder die von dem Wind verursachte Gänsehaut, und im gleichen Atemzug lies er die Sehne seines Bogens los. Der Pfeil schoss lautlos durch die Luft, direkt auf das Feuer zu, und der Wind tat genau das was Nazir erhoffte, er lenkte den inzwischen brennenden Pfeil ein klein Wenig nach oben wo er sich dank der neuen Flugbahn in den Vorsprung bohrte. Ungläubig blickten die Vier Bestien auf den Pfeil, und einen kurzen Moment später genau auf Nazir's Versteck, doch für drei von ihnen war es zu spät, den die Bombbeere zündete in genau diesem Moment. Die Explosion der eher kleinen Beere war überraschend schlagkräftig und das Geräusch von zerberstdem Stein ohrenbetäubend. Der Felsvorsprung teilte sich in mehere Stücke, und diese flogen donnernt auf die drei am Eingang postierten Schatten zu. Die lauten Zischschreie der Schatten übertönten das Geräusch von zerberstenden Felsen und Nazir wusste das er ins schwarze getroffen hatte, doch jetzt musste er schnell handeln. Mit einem Satt sprang er aus dem Busch, in der gleichen Bewegung sein Schwert ziehend. Er stürmte auf den noch abgelenkten Schatten zu und hohlte zu einem langen Schwinger aus um das Monstrum zu köpfen, doch mit der Reaktion des Schattems hatte er nicht gerechnet, den dieser wich dem Überraschungsangriff im letzten Moment mit scheinbar spielerischer Leichtigkeit elegant aus. Nun stand der Schatten ungefähr 5 Meter von Nazir entfernt, seine Gelben Augen schienen Nazit regelrecht zerfetzen zu wollen. Auch der Lärm der Explosion war abgeklungen, und an der Stelle wo die Höhle ihren Eingang hatte sah man nur noch Brocken unter denen schwarzes Blut von den zerquetschten Schatten hervorquoll. Nazir selbst fixierte seinen Feind und hielt Lunastra fest umklammert. Er blickte den Schatten an, und in desen völlig schwarzen Gesicht öffnete sich etwas das Nazir als Mund beschreiben würde, eine lange reihe spitzer strahlend weisser Zähne kahm zum Vorschein, und der Anblick bildete einen starken Kontrast zu dem ansonsten Pechschwarzen Körper. Langsam bewegten sich diese Zähne, und es schien als würden sie die Wörter bilden da man keine Lippen erkennen konnte. Der Schatten sprach langsam und in zischenden Lauten die bei Nazir einen Schauder verursachten. ,,Dasss wirsssst du büsssssen" Es klang als würde eine Schlange zu Nazir sprechen

Der Schatten zog etwas aus seinem Bein das genau so aussah wie ein Langschwert, doch die Farbe war selbige wie die des Unholds. Er schwang es ein paar mal hin und her und lies es kreisen als wäre es ein leichter Stock, und ohne Verwahrung griff er Nazir mit einer Stichattacke an. Diese verfehlte Nazir um haaresbreite am linken Unterarm, und Nazir selbst konnte nur mit Not und Mühe ausweichen. "Unglaublich" dachte er sich "diese außerordentlichen Geschwindigkeit, ich muss verdammt gut aufpassen um nicht als Toter zu enden " Nazir rollte sich instinktiv Richtung linke Flanke des Schattens und hohlte in dieser Bewegung zum Angriff aus, doch der Schatten reagierte blitzschnell und wich mit einem elegantem Satz aus und hiebte das schwarze Schwert direkt wieder in Richtung Nazir, was seine Rollbewegung abrupt stoppte. Nazir selbst dankte innerlich seiner guten Schwertkampfausbildung, ohne die er jetzt sicherlich tod wäre, den die Attacke konnte er gerade noch mit Lunastras Parierstange abwehren. Doch jetzt lag er wegen seines missglückten Angriffs auf dem Rücken, und der Schatten grinste Grausam. In einer schnellen Abfolge schlug er jetzt auf Nazir ein, doch mit der Stärke Lunastras konnte es sein Schwert nicht aufnehmen. Nazir selbst blieb in diesem Moment nichts anderes übrig als abzuwehren und durchzuhalten bis sich eine Gelegenheit zu Konter ergeben würde. Doch der Schatten schien weder an Ausdauer noch an Mordlust zu verlieren und Nazir's Arme wurden unter den andauernden Angriffen des Schattens immer schwächer, und es war nur eine Frage der Zeit bis sie nachgaben. ,,EJJJ DU SCHLEIMIGE KRÖTE HIER BIN ICH" eine völlig fremde Stimme schrie den Lärm des Kampfes nieder, es war das blonde Mädchen, welches anscheinend wieder bei Bewusstsein war. Der Schatten musste sich umdrehen um zu erkennen woher die Stimme kahm, und Nazir nutze den Moment um sich seitlich weg zu rollen. Der Schatten bemerkte dies, jedoch einen Augenblick zu spät, den Nazir stand wieder auf seinen Beinen und hohlte zum Schlag aus. Er spürte wie die Klinge den Rechten Arm des Schattens wie einen Grashalm durchschnitt, jedoch schien das den Schatten wenig zu beeindrucken, ganz ihm Gegenteil, er öffnete seinen abscheulichen Mund und setzte zu einem markerschütternden Lachen an...

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