Die Vorstellung eines Traumes

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Re: Die Vorstellung eines Traumes

Beitrag von T von N-H » 28. Jul 2016 12:23

Ich wollte es auch nur für MICH verstehen und warne
ja selber immer vor Verallgemeinerung .
O.K.

Re: Die Vorstellung eines Traumes

Beitrag von Dimensionsschläfer » 27. Jul 2016 19:40

T von N-H nur weil das bei dir der Fall ist bedeutet das nicht das sich automatisch auf alle beziehen muss, da jeder Mensch eine individuelle Wahrnemung hat, eine Wahrnemung muss nicht gleich ein Gefühl sein, es kann sich auch in Form eines Gedanken oder inneren Bildes zeigen, ich habe dich verstanden aber du versuchst in deinem Kommentar zu verallgemeinern und dies trifft halt nicht auf jede Person zu nur weil du so enpfindest, ich will dir auch nicht zu nahe treten aber setzt dich doch bitte erstmal mit dem psychologischen Aufbau der Wahrnehmung auseinander bevor du versuchst im deinen Kommentaren etwas auf ein allgemeines Level zu reduzieren, denn deine Sichtweise darauf ist sehr auf einen Tunnelblick reduziert, aber die Wahrnehmung hingegen ist ein sehr breitgefächertes Thema

Re: Die Vorstellung eines Traumes

Beitrag von T von N-H » 26. Jul 2016 09:29

Wenn ich etwas erfahre , muß ich es noch lange nicht wahrnehmen .
Wahrnehmung = Gefühl und dann kommt der Verstand
Woher kommt also Gefühl und DAS WISSEN , mit dem der Verstand NICHTS zu tun haben ?
Also alles OHNE Verstand ?
Du hattest mich nicht verstanden ..........

Re: Die Vorstellung eines Traumes

Beitrag von Dimensionsschläfer » 25. Jul 2016 22:04

Aus einem Traum und der daraus resultierenden Erfahrung als Wahrnehmung, man nennt es auch luzides Träumen ^^

Re: Die Vorstellung eines Traumes

Beitrag von T von N-H » 25. Jul 2016 21:12

Und WO kam die WAHRNEHMUNG her ? :grummel :cool: :chaos: :har:

Re: Die Vorstellung eines Traumes

Beitrag von Dimensionsschläfer » 25. Jul 2016 12:38

Tyger deine Antwort trifft es auf den Punkt. Diese kleine Geschichte bezieht sich auf meine persöhnliche Wahrnemung und die Wahrnehmung eines Traumes der diese Geschichte wiederspiegelt. Angeni dieser besondere Schreibstil dient hierbei lediglich dem Zweck das Unterbewusstsein dazu anzuregen sich das vorzuzstellen da man durch Art des Schreibstils direkt mit einbezogen wird, sprich ich hab mich beim schreiben lediglich eines Simplen Psychologischen Trickes bedient um die Vorstellungskraft ein wenig zu reizen >:->

Re: Die Vorstellung eines Traumes

Beitrag von Tyger » 25. Jul 2016 08:52

Ich würde mal schätzen, dass Dimensionsschläfer da einfach eine Story geschrieben hat, eingeflüstert von einer Muse oder so.
Eine hübsche kleine Story, gefällt mir.

Re: Die Vorstellung eines Traumes

Beitrag von T von N-H » 25. Jul 2016 05:13

Sorry !
Eigentlich muß das im Text heißen :
Eigentlich geht das NICHT ..............................
Ich hatte das Wörtchen NICHT vergessen . ;)
Das macht schon einen großen Unterschied :o
Und warum ich im Schreiben wieder "rausgeflogen" bin :shock: , ist mir auch mal wieder ein Rätsel , aber
dann ist es eben SO gegangen :har:

Dann weiter im Text...............

Re: Die Vorstellung eines Traumes

Beitrag von angeni » 25. Jul 2016 05:07

Da tauchen für mich mal wieder Fragen auf .
1. Ist : sich "Etwas" denken = schon eine andere Seiensebene ?
2. Ist : Im Traum sein = eine reale andere Ebene ?
Demnach : hast Du Dir das nur so gedacht (vorgestellt) , oder warst Du im Traum richtig dort ?
Warum verallgemeinerst Du und sprichst von EUREN Gefühlen usw. ?
Da schreibst Du etwas FEST und stellst es als FAKT da , daß es so IST .
Du behauptest etwas , vom dem nur DU es weißt und schreibst es auch anderen zu , die es NICHT wissen .
Eigentlich geht das ...........................
WOHER hast Du DAS WISSEN , sollte ES tatsächlich FAKT sein und Teilwissen einer nicht faßbaren größeren Wahrheit ?
WÄRE so ein Ort ? Das heißt = es gibt ihn NICHT und dann wieder , daß WIR es sind , oder ihn durch das Forum erschaffen haben

Hast Du das jetzt nur GEDACHT , oder DAS WISSEN , daß dem einfach so IST , und wir das nur nicht so "sehen" und wissen können wie Du ?

Du stellst es als unumstößlich da = das es so IST

WIE ist Dir dieses WISSEN (Erdachtes oder als Traum , oder als Leben IN diesem Traum) zuteil geworden ?

Ich frage NUR so gezielt nach , weil es für mich wie FESTGESCHRIEBEN klingt und man sollte ja eigentlich NIE verallgemeinern ,
aber als TeilWISSEN akzeptier ich das , nur dann möchte ich gerne wissen , WIE Du diese Erfahrung gemacht hast .
Oh, bin zwischenzeitlich rausgeflogen und schreibe mal wieder als T von N-H = Angeni

Die Vorstellung eines Traumes

Beitrag von Dimensionsschläfer » 24. Jul 2016 12:06

Man stelle sich mal vor, es gäbe eine Stadt. Aber keine gewöhnliche Stadt, sondern eine die all das vereint was diese Welt verbindet.

Man betritt diese Stadt und stellt sich den Menschen die dort leben vor. Man wird herzlich empfangen, und man spürt das nichts böses von ihnen ausgeht, auch wenn Aussenstehende dir etwas anderes weismachen wollen.

Man fängt an sich in dieser Stadt langsam zu bewegen, und endeckt hier und dort verschiedene Gebäude, eines eindrucksvoller als das andere, mit kunstvollen Fassaden und einer Architektur die nicht vob dieser Welt scheint, und sie alle stahlen Wissen aus, Wissen das einen magisch anzuziehen scheint, Wissen das dir nicht nur bloßes Wissen vermittelt, sondern Wissen das dir auch das Gefühl gibt endlich angekommen zu sein, und Endlich einen Ort gefunden zu haben an dem du einfach du sein kannst, an dem man dich so akzeptiert wie du bist.

Du siehst einen Marktplatz, in der Mitte thront ein imposanter Brunnen und um ihn herum versammeln sich mal mehr und mal weniger die Bewohner dieser Stadt um miteinander zu reden, um sich auszutauschen, um sich zu helfen oder einfach nur um miteinander zu lachen. Oft sind es die gleichen Gesichter die sich dort munter und angeregt miteinander unterhalten doch auch neue Gesichter lassen sich ab und zu sehen. Langsam gehst du auf diese Menschen zu, und ehe du dich versiehst stehst du mittendrin, du wirst freundlich empfangen und direkt in eine Diskussion hineingezogen. Angeregt von der Diskussion hörst du aufmerksam zu und schon bald bist du voll in die Diskussion etabliert.

Doch die Zeit vergeht und dein Wissensdurst macht sich bemerkbar. Und plötzlich gilt deine Aufmerksamkeit wieder den imposanten Gebäuden. Eines dieser Gebäude scheint dich magisch anzuziehen, und so betrittst du es, ein völlig fremdes Gebäude, doch dein Gefühl beim betreten ist sicher und neugierig. Im inneren des Gebäudes finden sich viele Bücher und Dokumente, viele der Namen erkennst du wieder von den freundlichen Menschen auf dem Marktplatz, aber du siehst auch einige Namen deren Präsenz nicht mehr in der Stadt wahrnehmbar ist. Angeregt und überwältigt von dem vielen Wissen das sich hier zusammengefunden hat fängst du an zu lesen - und kannst gar nicht mehr damit aufhören. Du huscht von einem Thema zum nächsten, das eine interessanter als das andere. Aber schon bald bemerkst du das die Thematik in der du gerade noch versunken warst nur eine von vielen ist, und so gibst du dem Drang nach die anderen Gebäude auch noch zu erkunden.

Wieder im Mantel des Tageslichts bemerkst du schnell das der Marktplatz nun belebter ist als zuvor, und so beschließt du dort nochmal vorbeizuschauen bevor du deine Erkundung fortsetzt. Am Marktplatz angekommen merkst du schnell das jetzt intensiv und innig miteinander geredet wird, und der Drang dich einzuklinken ist zu groß um nicht nachzugeben. Natürlich wirst du auch dieses mal wieder freundlich empfangen.

Die Zeit vergeht wie im Fluge ohne das du es auch nur bemerkt hättest, und ein neues Gefühl macht sich in dir breit, die Müdigkeit. Du verabschiedest dich noch von deinen Gesprächsgenossen und machst dich entschlossen und müde auf den Weg Richtung Stadtausgang.

Am Stadttor angekommen drehst du dich noch einmal um, du schaust zurück und weißt genau: Ich komme wieder, und während du dich auf den Weg nach Hause machst spielst du sogar mit dem Gedanken selbst etwas zu dem Wissen und der Magie dieses Ortes beizutragen.


Wie schön wäre solch ein Ort, an dem man sich sicher fühlt, an dem die eigenen Worte gehör finden wo sie anderswo überhört werden, wo man Akzeptiert und nicht diskriminiert. Wo gleichgesinnte zusammen etwas erschaffen das einzigartig ist und wo jeder seinen Teil dazu beiträgt.

Doch dieser Ort existiert, in euren Gefühlen und eurer Wahrnehmung, in eurem Geist und eurem Glauben, in eurem Wissen und eurer Seele

Manifestiert und realisiert

Hier in diesem Forum

Diese Bildliche Vorstellung des Forums entstammt meinen Träumen und ich hoff mal sie ist nicht zu abgespaced

Euer Dimi^^

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