von casanova » 15. Nov 2009 22:44
Überdimensionale Fußabdrücke aus der Himalaya-Region, sensationelles Filmmatrial aus Nordamerika, Roger Patterson 1697 im nordamerikanischen Bluff Creek, und furchteinflößende Erlebnisberichte aus Sibirien wollen belegen, daß es neben Mensch und Tier noch eine 3. Spezies, eine Art aufrecht gehenden Tiermenschen gibt. Dieses meschenähnliche Wesen soll groß, behaart und sehr scheu sein. Man hat es noch nie deutlich und lange gesehen, um es näher zu beschreiben. Einzig seine Fußabdrücke, die man im Schnee und im Matsch fand, konnten bislang für Analysen des unbekannten Wesens herangezogen werden. Im nepalesischen Himalaya-Massiv, wo es erstmals bei einer Expedition im Jahr 1887 gesichtet wurde, wird das monströse Lebewesen Yeti genannt. Nicht nur im Himalaya existieren yetiähnliche Kreaturen. In Nordamerika schleichen einsame Bigfeet durch die Wälder, in Kanada streunt der sogenannte Sasquatsch in der Wildnis herum. Auch in den Steppen Sibiriens sind menschenähnliche behaarte Wesen, die Almas, bekannt und auf Sumatra haben Forscher der britischen Umweltschutzorganisation "Fauna und Flora international", jüngst Vergleichbares, den Orang Penedek, einen affenartigen Menschen, entdeckt. Die Sherpas in Nepal, die Bewohner der Berge, halten den Yeti für ein besonders scheues Tier. Das Wort Yeti, das sich aus dem nepalesischen Wort Yeh und Teh zusammensetzt, bedeutet Tier aus Fleisch und Blut. Wegen seiner Größe, die Sherpas berichten von 3 m Höhe, mag der Yeti bei einer direkten Konfrontation für einen Menschen gefährlich sein, doch wie es scheint ist durchaus menschenscheu. Westliche Augenzeugen berichteten bereits 1887 von ungewöhnlichen Spuren im Himalaya-Massiv. !925 erblickte der griechische Abenteurer N.A. Tombazi in den Bergen von Sikkim erstmals auch die dazu passende Gestalt. Als das Wesen merkte, daß es beobachtet wurde, verschwand es sofort. Tombazi vermaß die auf der Flucht hinterlassenen Fußspuren. Sie waren 10 cm breit und 15 cm lang. 1951 fand die Everest Reconaissance Expedition um Expeditionsleiter Eric Shipton laut der Londoner Times frische Fußspuren im Schnee. Dieser Fuß bestand aus 3 Zehen und einer seitlichen Greifzeh. Der Abdruck war 23 cm lang und 33 cm breit. 1961 gab der Mount Everest Bezwinger Edmunt Hillary, diesen Berg als Heimat des Yeti an. Gesehen hatte er den Scneemenschen jedoch nie. Dieses Glück war einem anderen Gipfelstürmer bestimmt, dem, der als erster Bezwinger aller Achttauseder Geschichte schrieb: Reinhold Messner. Er will dem Yeti 1986 das erste Mal und 1987 das zweite Mal im Himalaya begegnet sein.