von citgirl alias whitemoon » 14. Jan 2011 23:51
Kleine Gedankengänge für den Ansatz einer Geschichte...
Über Kritik etc. jeglicher Art freue ich mich, denn ich kann nur daraus lernen...also danke ich schonmal im voraus...
Um für andere zu Leben hast du aufgehört zu Leben...
All deine Träume, deine Wünsche hast du aufgegeben und versucht zu vergessen, weil du im laufe der Zeit andere Prioritäten gesetzt hast...
Du hast dich dazu entschieden weil du sie Glücklich wissen willst, weil du nicht willst das sie verletzt werden,
nur weil sich ihre und deine Vorstellungen vom Leben unterscheiden.
Doch manchmal fragst du dich, ob du wirklich so Leben kannst, dein Leben vergessen kannst, damit es ihnen gut geht.
Aber schon im nächsten Moment hältst du diesen Gedanken für egoistisch, ja selbstsüchtig und du fragst dich wie du überhaupt so denken kannst!?
Also machst du weiter, sprichst deine Gedanken nicht aus, sondern schweigst um niemanden zu verletzen, denn du willst doch das sie Glücklich sind...
So bleiben dir dann zum Schluss nur deine Träume, die dich an andere Orte führen, Orte in denen du fliegst, Orte an denen du Lebst,
und an denen du frei bist...
-Doch sind diese Träume auch gleichzeitig eine Sehnsucht, welche tief in dir drin verborgen ist und dich so versucht daran zu erinnern -WAS LEBEN IST-
Und jedesmal wenn du dann wieder so einen Traum hattest, fängst du erneut an dich zu fragen ob deine Entscheidung richtig war,
denn obwohl du Kraft aus deinen Träumen ziehst um dieses Leben so zu führen wie du es führst, wird dir schon in der gleichen Sekunde klar,
was du dafür aufgegeben hast...
Aber du weißt das du nicht zurück kannst, weil es kein zurück gibt, denn du hast schon vor langer Zeit eine Entscheidung getroffen:
...Nicht zu Leben...
Letzendlich bleiben so auch deine Träume, einfach nur Träume die irgendwann verblassen werden...
ENDE
citgirl alias whitemoon
irre nicht durch die dunkelheit,wenn doch am ende dieses tunnels das licht der wahrheit scheint...