Moderatoren: Azazel, Alveradis, Vamp, Tinúviel, khezef

Wikipedia hat geschrieben:Die Erotisierung bzw. Sexualisierung des Logos hat ihre Kehrseite in der Abwertung des Weiblichen erfahren. Das, was nicht Logik ist, die Materie, wurde stets als weiblich gedacht (mater-materia). In Platons Timaios ist die Rede von der Mutter als dem Gefäß aller Sinnendinge. Maimonides berichtet, dass nach Platon die Idee männlich, die Materie weiblich sei.
„Niemand traut sich heute in Jerusalem mehr, überhaupt Frauen auf Werbeplakaten abzubilden, selbst wenn sie züchtig gekleidet sind“

Ich hat geschrieben:Hmmm... da schildere Ich mal eine andere Idee. Man könnte ja folgendes z.B. auch so sehen (bez. der Sexualität):
Bei dem Akt zur Fortpflanzung "gibt" der Mann seinen Teil dazu (man könnte dies symbolisch auch als "aktiv/positiv" bezeichnen) und die Frau hat dabei die Rolle der Empfangenen (was man im Kontext, quasi als notwendigen Gegenpol, dann symbolisch auch als "passiv/negativ" bezeichnen könnte).



Mi+ hat geschrieben:Ah, wo hat Wikipedia dies geschrieben?
Ich hat geschrieben:Zunächst verstehe Ich nicht so ganz, wo Du hier einen kontextbezogenen Unterschied zwischen ideologischen und religiösen Wurzeln siehst.![]()
Ich hat geschrieben:Welche Kulturen pflegen denn aus Deiner Sicht eine eher schwache bzw. starke Religion und was hat das Deiner Meinung nach genau mit Frauenhass zu tun?
Könntest Du das anhand eines Beispiels näher erläutern?
Mi+ hat geschrieben:Ups, was machen wir dann mit den Frauen die als Mystikerinnen bekannt geworden sind? Theresa von Avila mal angeführt?
Daimao_Koopa hat geschrieben:Der Frauenhass an sich ist nicht Teil der Religion selbst, sondern ergibt sich aus der subjektiven Interpretation der jeweiligen Extremisten.
Daimao_Koopa hat geschrieben:
Eine andere interessante Idee:Wikipedia hat geschrieben:Die Erotisierung bzw. Sexualisierung des Logos hat ihre Kehrseite in der Abwertung des Weiblichen erfahren. Das, was nicht Logik ist, die Materie, wurde stets als weiblich gedacht (mater-materia). In Platons Timaios ist die Rede von der Mutter als dem Gefäß aller Sinnendinge. Maimonides berichtet, dass nach Platon die Idee männlich, die Materie weiblich sei.
Rein magisch gesehen hat das schon seine Vorteile, wenn man sich keine "Sorgen" machen braucht,
von einer Frau abgelenkt zu werden.


"Zerberus, der Erste Schritt in Richtung Alkoholismus.




Zerberus hat geschrieben:desshalb war meine frage an ihn gerichtet ob er getrunken habe .
Zerberus hat geschrieben:aber verdirb doch anderen leuten bitte nicht den spaß .



Frauen lenken nicht ab, sondern helfen bei der Sache zu bleiben.







habe ich gerade lange darüber lachen müssen .Ein Tritt ins Gesicht
Guck dir mal Schweden an, da sitzen wesentlich mehr Frauen(ca. 50%) in Führungspositionen
Und Frau muss ihnen dort auch nicht hinterher betteln, mal etwas aktiver Ordnung zu halten.
ich denke da gehen gewaltig die vorurteile mit dir durch Deren Motto ist, was die Frau kann, kann der Mann genauso gut und umgekehrt


Zerberus hat geschrieben:
ich bin der meinung wir können keine führungspositionen mit frauen besetzen , wenn keine da sind um den job zu machen . desshalb ist eine mindestquote für mich schwachsinn . ich stehe ja selber im berufsleben und muss ehrlich sagen das mir noch nie eine situation wiederfahren ist , in der die frau benachteiligt wurde , eher im gegenteil .
http://www.fr-online.de/rhein-main/hess ... 14006.htmlFrankfurter Rundschau hat geschrieben:Mädchen schaffen das Abi, Jungs die Hauptschule: Das ergibt sich aus Daten des Kultusministeriums zu den Schulabgängern vom Sommer 2009. Damit weist Hessen im Vergleich zu anderen Ländern noch einen hohen Anteil männlicher Absolventen auf.
Wiesbaden. In Hessen machen deutlich mehr Mädchen Abitur als Jungen - bei den Hauptschulabschlüssen ist es umgekehrt. Das ergibt sich aus Daten des Kultusministeriums zu den Schulabgängern vom Sommer 2009. Die allgemeine Hochschulreife erreichten danach 11 680 Mädchen und 9532 Jungen, ein Verhältnis von 44,5 zu 55,5 Prozent.
Hessen weise damit noch "einen vergleichsweise hohen Anteil männlicher Absolventen" im Vergleich zu anderen Bundesländern auf, antwortete Kultusministerin Dorothea Henzler (FDP) auf eine Anfrage der CDU-Fraktion. Die Parlamentarier suchten nach einer Erklärung, warum "in Hessen männliche Schüler nur unterproportional die Hochschulreife erlangen".


Zurück zu Dämonisches zu Religionen und Mythologien
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste