Kitsune

Unentdeckte Tierarten oder Fabelwesen?

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Kitsune

Beitragvon Anyu » 2. Mär 2006 01:35

Kitsune ( Jap. = Fuchs, gesprochen [kts'ne] ) ist auch eine Bezeichnung für die japanischen Fuchsgeister. Sie sind grundsätzlich mit magischen Fähigkeiten ausgestattet und können sich jederzeit in Menschen (gern als schöne Frau) verwandeln. Sie können aber auch Besitz von Menschen "schwachen Geistes" ergreifen und stehen mit allen möglichen Formen von Besessenheit, Exorzismus, etc. in Verbindung. Ähnliches sagt man auch von Dachsen (Tanuki), doch während Dachse eher derbe, draufgängerische Gesellen sind, agieren Füchse elegant und schlau, bzw. heimtückisch.
Sie gelten als durchtriebene, eigenwillige und trickreiche Wesen, deren Magie vor allem auf Illusion und Verwirrung beruht. So ist es ihnen möglich einem eine schöne Frau, einen Schatz oder andere Lebewesen/Objekte, die man begehrt, vorzugaukeln. Nicht selten landet man wenn man Pech hat in der Falle oder in einem tiefen Abgrund. Sie haben einen ziemlich robusten Sinn für Humor.
Es soll diese Wesen in guter, neutraler oder böser Form geben - mal ein bösartiger Dämon, dann wiederrum ein Scherzkeks, der die Leute an der Nase herumführt.
Jedes 1000. Jahr erhält ein Fuchsgeist, einen neuen zusätzlichen Schweif. Sobald der Fuchsgeist 9000 Jahre alt ist, also auch 9 Schweife hat, wird er der Legende nach gutmütig, bringt Fruchtbarkeit, volle Ernten sowie Glück für alle.

Kitsune so wie Tanuki gehören der Gattung Hengeyoukai ( wörtlich "gestaltwandelnde Geister" ) an. Sie gelten als "Anführer" des Tierreiches und sind in ihrer natürlichen Gestalt meistens nicht von gewöhnlichen Tieren ihrer Spezies zu unterscheiden. Allerdings sollen sie in der Lage sein, sich sowohl in "Herrschergestalten" ihrer Tierformen als auch in Menschen zu verwandeln. Solche "Herrschergestalten" sind zum Beispiel silberfarbene Füchse mit neun Schweifen.

Seit der Edo-Zeit wurde der Fuchskult sehr populär - das Tier wurde ebenfalls als Bote der Götter verehrt.
Dennoch wird der Fuchs in der japanischen Religion auch als rätselhaft angesehen.

Bild
Bild (c) Shiroi-Ai
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Lg Anyu
Die lautlosen Schreie von damals hallen noch heute als Echo der Angst.
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Beitragvon Azazel » 2. Mär 2006 07:48

Hallo Anyu,

interessante Info, schönes Biild!!

Gruß Azazel
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Beitragvon Kirah_Yato » 2. Mär 2006 09:18

Vielen Dank für diesen interessanten Beitrag Anyu.
Einiges davon wusste ich noch nicht...
Natürlich habe ich auch schon so einiges vom Kyuubi bzw. Kyubi gehört.
Kyu steht für Neun und bi für den Schweif...
Also Neun-Schwänziger (Fuchs)...
*schmunzel* Ausserdem gucke ich auch Naruto...
(Für alle Neugierigen oder Undwissenden: Ein Anime in dem auch ein solches Feuchsungeheuer vorkommt, welcher in den Körper eines Jungen gebannt wurde...)
Manchmal nennt man ihn nicht nur Kitsune sondern auch Bake Kitsune was soviel wie Fuchsmonster bedeutet.

Gezeichnetes Bild eines Kitsune

Ich werde auch gleich noch etwas heraus suchen zu den traditionellen Fuchs-Feiern... In Japan feiert man nämlich den Fuchs...wie einen Feertag *smile*
Dazu gibt es auch noch wunderschöne Fuchsmasken und so...

Ich bereite noch einen Beitrag vor...aber sagt mir, wo soll ich das am besten posten? Es ist nämlich etwas umfangreicher...
Wird nicht nur vom Fuchs die Rede sein, sondern auch von Mythologie und Götter...
Zuletzt geändert von Kirah_Yato am 27. Jun 2006 21:06, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Kirah_Yato » 2. Mär 2006 13:39

Wie versprochen habe ich noch einiges über Kitsune herausgefunden...man möge mir verzeihen, aber ich habe es etwas umfangreicher, allgemeiner und eventuell nicht ganz dieser Kategorie entsprechend gemacht...So werde ich euch deshalb anfangs auch erst von einer gewissen Gottheit berichten...

Inari (Kami)
Inari (jap. 稲荷) ist im Shinto der Kami der Fruchtbarkeit, des Reis und der Füchse. Inari's Füchse oder Kitsune sind reinweiß und dienen Inari als Boten. Inari wurde oft mit dem buddhistischen Dakiniten gleichgesetzt.

Der Eingang zu einem Schrein des Inari wird meist von einem oder mehreren zinnoberroten Torii (Shinto-Torbogen) und einigen Statuen von Kitsune markiert.

Inari ist in Japan eine populäre Gottheit, für die es in den meisten Orten Japans einen Tempel gibt. der Hauptschrein ist der Fushimi-Inari-Schrein in Fushimi bei Kyoto. Dort sind die Pfade, die den Hügel zum Schrein emporführen mit zahlreichen zinnoberroten Torii und Fuchsstatuen gesäumt, die aus Respekt alle mit einen roten Latz geschmückt sind. Diese Statuen werden manchmal auch als eine Erscheinungsform des Inari angesehen, weshalb Füchse in Japan vielerorts als heilig gelten. Im Schrein werden ihm Opfer von Reis, Sake und anderer Nahrung dargebracht, um ihn und seine Boten friedlich zu stimmen.

Inari wird sowohl als männlich wie auch als weiblich dargestellt. Der Gott erscheint oft als alter Mann, der einen Sack Reis trägt und von zwei weißen Füchsen gefolgt wird. Inari wird aber auch oft als Frau dargestellt.

Bild (Kleines Bild einer Kitsune-Statue)

Es scheint so, daß einst zwei verschiedene Götter, Inari — einer männlich, einer weiblich, einer ein Gott des Reises, die andere eher eine allgemeine Göttin der Nahrung und der Fruchtbarkeit existierten. Mit der Zeit wurden die zwei Götter zu einer Einheit, die aber weiter sowohl als männlich wie auch als weiblich dargestellt wurde. Das bevorzugte Geschlecht ist regional und von Person zu Person unterschiedlich. Wegen Inari's enger Assoziation mit Kitsune wird Inari oft auch als Fuchs dargestellt. Der Volksglauben schreibt ihm auch die Fähigkeit zu, seine Form zu ändern. Bei einer Gelegenheit erschien Inari einem niederträchigen Mann als riesige Spinne, um ihm eine Lektion zu erteilen.

In einigen Teilen von Kyushu beginnt 5-7 Tage vor dem Vollmond im November ein Fest oder eine Gebetszeit. In dieser Zeit werden jeden Tag Reisopfer zu einem Schrein gebracht und dafür O-mamori (Amulette) empfangen. Das Fest ist besonders auf dem Land bei Nagasaki populär.

Kitsune
Kitsune (jap. 狐) ist der japanische Name des Rotfuchses (Vulpes vulpes). Der Rotfuchs bildet in Japan zwei Unterarten: Vulpes vulpes japonica (Hondo kitsune) lebt auf Honshū, der größten der vier Hauptinseln. Auf der nördlichen Insel Hokkaidō kommt die Unterart Vulpes vulpes schrencki (Kita kitsune) vor. Beide Unterarten spielen vor allem in der japanischen Mythologie eine große Rolle.

Als Vertraute des Gottes Inari gelten Kitsune als Glücksbringer, doch haben sie in Märchen und Legenden oft auch andere Seiten. Viele Geschichten beschreiben ihre Beziehungen zu Menschen oftmals als zunächst sehr vorteilhaft für die Menschen, doch schon kleine Störungen der Beziehung können die Situation ins totale Gegenteil umschlagen lassen und zu katastrophalen Ergebnissen führen.

Zahlreiche Sagen stellen Kitsune als Hengeyōkai dar, Wesen mit der Gabe, menschliche Gestalt anzunehmen. In diesen Sagen tritt eine Kitsune oftmals als ausgesprochen schöne junge Frau auf und heiratet einen Mann, oftmals aus wirklicher und inniger Liebe heraus. Doch sobald dieser bemerkt, dass er mit einer Füchsin verheiratet ist, verschwindet diese auf Nimmerwiedersehen und lässt ihn mit den gemeinsamen Kindern zurück.

Noch kurz etwas zu dem Begriff Hengeyokai.

Hengeyōkai
Hengeyōkai (jap. 変化妖怪, wörtlich: gestaltwandelnde Geister) sind eine Gattung japanischer mythologischer Kreaturen, die in menschliche Charakterzüge ähnlich den Tieren aus mitteleuropäischen Märchen und Fabeln zeigen. Sie gehören zu den Yōkai und gelten als „Anführer“ des Tierreiches und sind in ihrer natürlichen Gestalt meistens nicht von gewöhnlichen Tieren ihrer Spezies zu unterscheiden. Allerdings sollen sie in der Lage sein, sich sowohl in „Herrschergestalten“ ihrer Tierformen als auch in Menschen zu verwandeln. Solche „Herrschergestalten“ sind zum Beispiel silberfarbene Füchse mit neun Schwänzen (Kitsune) oder menschengroße Dachse mit riesigen Testikeln (Tanuki).

Yōkai
Yōkai (jap. 妖怪) sind mythologische Figuren aus der japanischen Folklore, am ehesten läßt sich der Begriff wohl mit Monster übersetzen, obwohl auch Geister und Dämonen darunter fallen. Ein anderes Wort für Yōkai ist Bakemono (化け物), was Kindern gegenüber öfter verwendet wird, im Sinne von "Du kleines Monster!".

Sie gehören zum Volksglauben wie die kami 神, ihre Natur ist aber eher hinterhältig bis bösartig. Yōkai besitzen als übernatürliche Wesen auch übernatürliche Kräfte, und zeigen daher in den Geschichten oft ein arrogantes Verhalten gegenüber den Menschen. Gegenüber menschlichen Waffen sind die meisten Yōkai unverwundbar, aber Exorzisten (jap. 退治屋, taijiya) oder buddhistische Mönche besitzen die notwendigen Kräfte, um sie zu bekämpfen.

Einige Yōkai halten sich von Menschen und dem Ärger mit ihnen fern, sie leben meist in abgelegenen Gebieten fern von menschlichen Behausungen. Andere jedoch suchen die Nähe von Menschen. Einige Geschichten erzählen sogar von Yōkai, die sich mit Menschen fortgepflanzt haben, um "Halb-Dämonen" (jap. 半妖 han'yō) hervorzubringen. Viele dieser Geschichten beginnen als Liebesgeschichten, aber nehmen kein gutes Ende wegen den vielen Hindernissen, die einer Beziehung zwischen Mensch und Yōkai entgegenstehen.

Der Manga-Künstler Shigeru Mizuki hat viele Arten von Yōkai in den 60er Jahren in seinen Werken popularisiert.

Verschiedene Yōkai
Es gibt viele verschiedene Yōkai in der japanischen Mythologie, generell lassen sich diese in vier Kategorien einteilen.

„Echte Yōkai“
Dies ist ein sehr breiter Begriff, der fast alle Monster und übernatürlichen Wesen umfassen kann, bisweilen sogar Kreaturen aus der westlichen Mythologie. Diese Gruppe wird auch unter den Begriff mononoke (物の怪) gefaßt.

In seiner engsten Bedeutung umfaßt er nur die Wesen der traditionellen japanischen Folklore, die Tiere und andere Naturgestalten mit besonderen Kräften sind. Im Gegensatz zu einfachen Tieren haben sie seltsame Kräfte oder bizarre Eigenschaften, und sie besitzen eine hinterhältige Intelligenz.

Bekannte Yōkai sind
Kappa (河童), affenartige Wesen mit Schildkrötenpanzer
die langnasigen Tengu (天狗) (Vogelartige Wesen)
Berg-Oni (山鬼 yama-oni)
Yuki Onna (雪女) („Schnee-Frau“)

sowie die Gestaltwandler (jap. 変化妖怪 hengeyōkai)
Kitsune (狐, dt. Fuchs)
Tanuki (狸, Bergdachs, Marderhund).

Während der Fuchs sich gern in die Gestalt einer schönen Frau verwandelt und man ihm wie in Europa Schläue und Gerissenheit nachsagt, ist der Bergdachs ein eher gemütlicher Gesell. Keine japanische Kneipe ist komplett ohne die Statue eines Tanuki mit einem dicken Bierkrug.

Der Baku (貘) ist ein Chimärenwesen, dass sich von Seuchen und Alpträumen ernährt.

Oni
Zusätzlich zu den erwähnten Berg-Oni, gibt es auch dämonische Oni, verschiedenste Kreaturen, welche Jigoku, die Buddhistische Hölle bewohnen.

Obake
Obake (auch bakemono oder einfach obake) sind Monster, die Ihre Form geändert haben und dadurch mächtiger geworden sind, eine Frau mit einem überlangen Hals (rokorokubi), die mit diesem nachts Männer erdrosselt, wäre ein Beispiel. Der Wandel wurde meist durch negative Gefühle ausgelöst, wodurch obake auch eine bösartige Natur bekommen. Obake gibt es aber in vielen Varianten: Auch für den westlichen Kulturkreis skurile Formen wie ein Nachtisch- Lampengeist oder Regenschirmgeister, die auf einem Bein stehend die Mensche erschrecken, sind nicht ungewöhnlich.

Yūrei
Yūrei sind Geister oder verlorene Seelen der Toten, nicht unähnlich zu ihren westlichen Äquivalenten. Yuurei sind allerdings, im Gegensatz zu den obake vornehmlich nicht an einen Ort gebunden, sondern eher auf eine Person fixiert. Meist sind es starke Gefühle, wie Hass oder Liebe, die den oder die Tote nicht zur Ruhe bringen und nach wie vor in dieser Welt halten, so sagt man.

Quellen: Wikipedia
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Beitragvon whitestorm » 6. Mär 2006 08:45

Wirklich interessanter Beitrag Kirah. Woher hast du all diese Informationen?
Niveau sieht von unten immer wie Arroganz aus.
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Beitragvon Kirah_Yato » 6. Mär 2006 16:06

Wie ich unten schon schrieb: Wikipedia...
Aber es gibt auch noch einige andere Seiten...einige sogar in anderen Sprachen *smile*
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Beitragvon whitestorm » 6. Mär 2006 16:14

;-) du überraschst mich immer mehr!!!

mehr Posts von dir zu dieser oder ähnlicher Thematik bitte :-)
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Beitragvon Kirah_Yato » 6. Mär 2006 20:40

*lächel* ich danke dir Whitestorm...
Ich werde mich bemühen...
Ich freue mich immer wenn jemand meine Beiträge als interessant erachtet...
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Beitragvon Scarabin » 14. Apr 2006 21:48

Hi, ist nur eine Kleinigkeit. Tanuki sind Wildhunde, keine Dachse
Sehr schöne Seite dazu und zu japanischer Mythologie allgemein:
http://www.onmarkproductions.com/html/buddhism.shtml
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Beitragvon **Ay** » 27. Apr 2006 19:36

ich kenn einen Manga, in dem ein Mädchen, Misoka, zur sogenannten Lunar-Rasse gehört (diese sind anders als die normalen menschen und bekommen ihre kräfte vom mond) und sich in eine Kitsune verwandelt. Der Manga heißt Crescent Moon.
ich hab ein bild von Misoka gefunden. oben ist sie in menschlicher gestalt, unten in fuchsgestalt (sieht man aber kaum ><°). vielleicht scann ich noch ein bild aus dem manga ein, wo sie sehr gut zu sehen ist ^^

Bild

und dann gibt es dort noch mitsuru, einen tengu ^^:

Bild
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Beitragvon Kirah_Yato » 27. Jun 2006 21:05

Scarabin hat geschrieben:Hi, ist nur eine Kleinigkeit. Tanuki sind Wildhunde, keine Dachse
Sehr schöne Seite dazu und zu japanischer Mythologie allgemein:
http://www.onmarkproductions.com/html/buddhism.shtml


Es sind nicht zwingend Wildhunde...
Da Tanuki übersetzt trotz allem Dachs heisst!

[5] たぬき; タヌキ () [tanuki] » {Zool.} jap. Dachs; Tanuki (). | durchtriebene Person.
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Beitragvon Gast » 27. Jun 2006 21:23

seltsam , wochenlang nix und dann plötzlich wieder, kaum das Lestat ein post setzt, mehr als komisch
Silke
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Beitragvon Kirah_Yato » 28. Jun 2006 16:41

Es kam mir ganz spontan...unabhängig davon wer wann was schrieb...
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Beitragvon Binus, Herr der Binus » 28. Jul 2006 13:07

Junge, Junge! Ich wollt auch schon erwähnen, dass der Kitsune im Dämonenlexikon fehlt, hab mich hier angemeldet und wollt darauf aufmerksam machen. Hätte nicht gedacht, dass bereits jemand Monate zuvor darauf kam. Umso mehr wundert es mich, dass der Kitsune noch immer nett im Lexikon vorhanden ist. Der fehlt und zwar umbedingt.

Ziemlich Ausführliche Researche von dir. Ich sollte dankbar sein, da ich schon seit Monaten nach solchen Informationen über den Kitsune und dem Kyubi suche. Die Suche hat ein Ende.
Einmal war ich unterwegs, da bekam ich plötzlich Hodenkrebs, das ging mir tierisch auf den Keks.
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Kitsune

Beitragvon Pazuzu » 28. Jul 2006 16:55

ich glaub das Lexikon wurd gerade auf Datenbank umgestellt - deswegen sind Neueintragungen zurückgestellt bis das fertig ist.
Pazuzu
 

Beitragvon Azazel » 29. Jul 2006 10:48

that's right:-))
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Beitragvon Lirael van Clayr » 19. Aug 2006 21:43

Hab jetzt nicht gelsen, aber ich werd das mal einem Freund weiter sagen, er kann da recht rege mitdiskutieren und bei gelegenheit les ich es auch. Jedenfalls wird er sich sher freuen, da er selber bei der ein oder anderen Gelegenheit sein Kitsunegewandung anlegt.
Lachen, hast du mir gesagt,
du musst lachen.
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Beitragvon whitestorm » 19. Aug 2006 21:46

jaja...das haben wir gern...dem daniel empfehlen es aber selbst nicht lesen...hmmmm......
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Beitragvon Lirael van Clayr » 20. Aug 2006 12:36

Ne nciht daniel, marc. hihi. Un dich les es neben bei stück für stück. jo so.
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du musst lachen.
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Beitragvon **Ay** » 21. Aug 2006 08:26

Es gibt jetzt auch ein Buch, in dem eine Kitsune auftaucht:
http://www.amazon.de/gp/product/349270039X/302-6890413-9112802?v=glance&n=299956
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Beitragvon tlahuizcalpantecutli » 21. Aug 2006 12:15

Sueht interessant aus, hast du es gelesen?
Worum geht es inhaltlich?
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Beitragvon **Ay** » 21. Aug 2006 19:09

Nein, ich habe es nicht gelesen. Aber was nicht ist, kann ja noch werden ^.~
Ich bin nur darauf gestoßen, weil ich einen Katalog zum Thema Fantasybücher letztens in einem Bücherladen bekommen habe...
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Re: Kitsune

Beitragvon fuchsgeist » 3. Jan 2009 17:26

Also ich habe die Informationen mit Freude gelesen und auch ich kenne Naruto :)
Darum habe ich eine Frage @ Kirah Yato: Du hast ja schon erklärt was Kjuubi heißt, kanst du mir sagen was Kuubi no Youko insgesamt bedeutet?

Und @Scarabin: auch ich bin der Meinung das Tanukis Marderhunde sind. Aber ich weiß nich, ob man meinen Ouellen trauen kann!

So und ich geb auch noch meinen Senf dazu:
Ich habe noch gelesen, dass ein(e) neunschwänzige(r) Kitsune mal in einen Frau gefahren ist. Mehr weiß ich aus dem Wikipedia-Text nich mehr, aber ihr bestimmt.

Und ist es zufall, dass der Erfinder von Naruto, Masashi Kishimoto, einer Person aus dem Manga nach dem Gott Inari benannt hat, genauso wie der Sensei von Konohamaru wie ein Gott heißt, nämlich Ebisu? Ich glaube nicht.
fuchsgeist
 

Re: Kitsune

Beitragvon Vamp » 6. Jan 2009 11:37

Da der Beitrag schon recht alt ist, sind die angesprochenen Leute leider nicht mehr aktiv. Aber vielleicht kennt ja Jemand anderes hier die Antworten auf deine Fragen.
Wenn Katzen wie Frösche aussähen, so würde uns bald klar, wie gemein die kleinen Teufel sind. (Lords und Ladys; Terry Pratchett)
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Re: Kitsune

Beitragvon Alveradis » 21. Jan 2009 09:03

Ich nehme mal an, dass Kjuubi nur eine andere 'westliche' Schreibweise von Kiyubi ist und das wurde erklärt: Neunschwänziger. Also neunschwänziger Fuchs.

Was Youko heißt, weiß ich leider nicht. (mein japanisch-Lexikon schweigt sich aus] Vielleicht ein Ort?
Dann würde es Neunschwänziger von Youko heißen ;)

Was die Götter betrifft bin ich nicht so eingearbeitet, außerdem halten sich meine Narutokenntnisse doch stark in Grenzen, weshalb ich die von dir aufgeführten Charaktere leider nicht wirklich einordnen kann.
- Harmony, like a following breeze // at sea, is the exception." (Harvey Oxenhorn, Turning the rig)
- Der beste Ort, das Kriegsbeil zu begraben ist in deinem Gegner!"

PS: Suchfunktion!
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