
Mich wundert wirklich, daß sich manche Figuren ernsthaft fragen, warum andere misantroph(isch) sind bzw. werden...

Moderatoren: Azazel, Vamp, Alveradis, Tinúviel



Regens Küchl hat geschrieben:Lord_Diabolus hat geschrieben:ja, das glauben wir felsenfest. Jesus ist die einzige und exklusive Wahrheit.
Und genau DAS ist der Grund, warum es keinen Sinn hat, mit dir zu diskutieren.
HS
Diabolus
Aber Lord Diabolus, Du selbst hast doch auf Seite 3 dieses Threads zu Angelo gesagt>Lord_Diabolus hat geschrieben:Mach weiter, du hast was zu tun und ich auch, ist doch ganz lustig, oder?
Diabolus
Ich habe Angelo doch gerade zurückgeholt wegen euer beiden interessanten Dialogen Diabolus![]()
Macht doch bitte beide miteinander weiter ihr zwei, denn eure Dialoge gehören zur Creme de la Creme des gesamten Angelouniversums
Angelo hat geschrieben:Meine Mission ist es, meinen Glauben zu bezeugen, und das Evangelium der Erloesung durch Jesus Christus. Was du, oder sonst wer,damit tut, ist jedem freigestellt. Indoktrinieren geht dann schon einen Schritt weiter. Das wuerde ich auch nicht so nennen. Das hat den Geschmack, dass ein Missionar jemandem was aufzwingt. Wie gesagt, das ist nicht das Ziel , oder sollte es zumindest nicht sein. Es gibt eben eine vorgehensweise, die korrekt ist, und eine, die es nicht ist. Zu behaupten, alle Missionare wuerden versuchen, ihren glauben anderen aufzuzwingen, ist nicht mehr als pures vorurteil. Die wahre Liebe beinhaltet, dass man den freien Willen von anderen respektiert.
Dazu hab Ich jetzt eine wichtige Frage an Angelo>
Unter Zwang kann man vielerlei verstehen, und verschiedene Personen mögen leicht verschiedene Vorstellungen davon haben was Zwang sei und was nicht![]()
Darum gib mir bitte ein oder mehr konkrete(s) Beispiele(e) was Du meinst. Also wie würde sich ein Missionar etwa verhalten wenn er unkorrekt vorgeht , indoktriniert, zwingt![]()
Was würde er tun müssen damit es in deinen Augen unkorrektes Missionieren mit dem Beigeschmack von Zwang ist


... beleidige sie doch bitte nicht...
... 

Gast hat geschrieben:Wenn die Leute nicht glauben wollen, dann ist das nicht meine Verantwortung, sondern deren verantwortung.
RoSa hat geschrieben:Gast hat geschrieben:Wenn die Leute nicht glauben wollen, dann ist das nicht meine Verantwortung, sondern deren verantwortung.
Genau solche Sätze sind es, die mich anöden, Du gehst davon aus, daß sich eine Verantwortung daraus ergäbe, daß jemand nicht Deinen Glauben teilen will. Und diese Aussage kommt mit einer wunderbaren Selbstgefälligkeit rüber, wie ich es von Chr***en -wie Dir- durchaus gewohnt bin. Wenn ihr mich wenigstens einmal, nur einmal mit etwas Neuem überraschen könntet ...
RoSa hat geschrieben:Meintest Du nicht eigentlich, daß sich für den Nichgläubigen eine Verantwortung ergibt, die ( aus Deiner Sicht fälligen) Konsequenzen des Nichtglaubens zu tragen?
RoSa hat geschrieben: Und dies perlt Dir in eitler Selbstgefälligkeit von den Lippen?
RoSa hat geschrieben:Natürlich zwingst Du niemanden dazu, dem chr***lichen Glauben zu folgen, aber dann muß er dies mit allen Kosequenzen eben in seine Verantwortung nehmen. So gehst Du an Deinen Mitmenschen vorbei, so gleichgültig und emotionslos? So hochmütig und von oben herab? Superbia, ick hör' Dir trapsen, ...
Gott hat keinen Gefallen daran, das ungläubige Menschen sterben und ewiglich verloren gehen. ER will jedoch, dass sie umkehren von ihren bösen Wegen und ewig mit IHM leben.
Eigentlich ist es viel einfacher, die Verantwortung Anderen zu überlassen und dann über sie zu schimpfen, wenn einem etwas nicht passt, nicht wahr? Im persönlichen Leben jedoch muss jeder für sich selbst gerade stehen. Wir können diese Pflicht nicht einfach umgehen.
Gast hat geschrieben:
es scheint, dass du zu denen gehoerst, die immer nach etwas neuem suchen.....
sorry, doch neues habe ich nicht zu bieten. Mein Glaube beruht auf einem Buch, das ziemlich alt ist.....
Gast hat geschrieben:und dies schiebst du mir einfach so unter ? weisst du ueberhaupt, warum ich in diesem forum poste ?
Gast hat geschrieben:Eigentlich ist es viel einfacher, die Verantwortung Anderen zu überlassen und dann über sie zu schimpfen, wenn einem etwas nicht passt, nicht wahr? Im persönlichen Leben jedoch muss jeder für sich selbst gerade stehen. Wir können diese Pflicht nicht einfach umgehen.
Gast hat geschrieben:Viele Menschen haben nicht nur Probleme mit anderen Menschen, sondern vor allem mit sich selbst. Sie entschuldigen Misstritte mit den Worten: „Ich bin eben so, wie ich bin!“ oder „Ich kann nichts dafür!“, wenn jemand Anstoß an dem eigenen Verhalten nimmt. „Ich bin so veranlagt“ – ob das eine Erklärung ist, die Gott später einmal bei allen diesen Menschen akzeptieren wird, wenn sie vor dem Thron Gottes stehen? .
Gast hat geschrieben:Obwohl Gott die nationenweite Bestrafung der babylonischen Gefangenschaft des Volkes Israels und die Vernichtung Jerusalems angekündigt hatte, war doch der ursächliche Grund dafür die persönliche Sünde einzelner Menschen. Paulus spricht davon in Römer 6, wo er sagt, dass der Sünde Sold der Tod sei. Dieser Vers weist auf den physischen Tod hin und gilt verbindlich für alle Menschen. Wenn jedoch das persönliche Schuldproblem zu unseren Lebzeiten nicht durch den Glauben an Jesus gelöst wird, bedeutet das umgekehrt auch den ewigen Tod, was bedeutet: Ewige Trennung von Gott. In Hesekiel 18,4 steht, dass jeder, der sündigt, sterben soll. .
Gast hat geschrieben:Gott hat keinen Gefallen daran, das ungläubige Menschen sterben und ewiglich verloren gehen. ER will jedoch, dass sie umkehren von ihren bösen Wegen und ewig mit IHM leben. So lange der Mensch lebt, hat er die Möglichkeit, zur Versöhnung mit Gott zu kommen. „Buße tun“ bedeutet Umkehr, und das nicht nur im Wort, sondern auch im Herzen.[/b] Das wiederum bedeutet Reue zu empfinden über die persönlichen Sünden gegen den einzigen, heiligen Gott im Himmel. Manche Menschen sind nur deswegen betrübt, wenn ihr sündiges Handeln ans Licht gekommen ist und Konsequenzen drohen. Ein Aufenthalt im Gefängnis, eine ungewollte Schwangerschaft, eine verlorene Arbeitsstelle wegen unverantwortlichen Handelns, einen Verzicht auf den Führerschein, weil man mit zu viel Promille Alkohol im Blut Auto gefahren ist – wenn dies zu einer echten Reue führt, kann es zu einer Umkehr kommen, die auch den weiteren Lebenswandel verändert. Nur der bußfertige Mensch verlässt den falschen Weg und – wenn er seine Lebenssünde bereut – erfährt die Vergebung durch Jesus und beginnt im Licht zu wandeln.
Lord_Diabolus hat geschrieben:Und was, wenn es keinen Gott gibt?
das ist meiner meinung nach voellig auszuschliessen. Wie kommst du ueberhaupt darauf, dass es keinen Gott geben soll ? das ist voellig unlogisch, und unrational.Lord_Diabolus hat geschrieben:Wer sagt, was Gott will?
er selbst sagt es.Lord_Diabolus hat geschrieben:Der Papst? Die Kirche? Die Bibel, die von Menschenhand geschrieben wurde?
sie wurde von Menschen geschrieben, doch ich glaube, dass die Bibel das von Gott inspirierte Wort ist, wie geschrieben steht :
Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Strafe, zur Besserung, zur Züchtigung in der Gerechtigkeit,
17daß ein Mensch Gottes sei vollkommen, zu allem guten Werk geschickt.Lord_Diabolus hat geschrieben:Wenn ich sagen würde "Gott ist in mich gefahren und hat mich erleuchtet!" und schreibe ein Buch, das genau dem widerspräche, was du sagst - wer hat dann recht?
Und wer beweist mir, dass Gott sich dir offenbart hat?
Wer beweist dir, dass Gott in diesem Fall in mich gefahren wäre?
stirb zuerst mal, und auferstehe, wie Christus es tat, dann sprechen wir nochmal darueber....Lord_Diabolus hat geschrieben:Wahrheit? Es gibt TAUSENDE Wahrheiten. Wenn man das eigene Leben leben muss, muss man auch die eigene Wahrheit finden.
das ist ein paradox in sich. Wenn etwas die Wahrheit ist, dann ist es die entgegengesetzte aussage nicht. Eins von beiden. Ich glaube, dass Jesus Christus die Antwort auf unsere lebensfragen ist.Lord_Diabolus hat geschrieben:Ich stelle dir eine ganz einfach Frage, von der du bitte nicht ablenkst:
Warum versuchst Du HIER Lehren zu verbreiten, die niemanden interessieren?
Wem willst Du etwas beweisen?
Dir selbst? Hast Du das nötig?
Hier wirst Du keinen Erfolg haben.
HS
Diabolus
RoSa hat geschrieben:BUSS und REU' schätze ich immerhin in der Matthäuspassion von J.S.Bach, ansonsten: Ich glaube nicht an dein perfides und religiöses Konstrukt, ich glaube nicht an Deinen Gott, also sind alle Deine Darstellungen zur Umkehr und was auch immer absolut sinnlos. Es ist eine Umkehr in das Nichts.
Gast hat geschrieben:damit kann ich leben.... ich denke, wir haben demnach auch nichts weiteres auszutauschen, nicht wahr ?
das ist meiner meinung nach voellig auszuschliessen. Wie kommst du ueberhaupt darauf, dass es keinen Gott geben soll ? das ist voellig unlogisch, und unrational.
er selbst sagt es.
stirb zuerst mal, und auferstehe, wie Christus es tat, dann sprechen wir nochmal darueber....
das ist ein paradox in sich. Wenn etwas die Wahrheit ist, dann ist es die entgegengesetzte aussage nicht. Eins von beiden. Ich glaube, dass Jesus Christus die Antwort auf unsere lebensfragen ist.
weisst du denn, welches mein gestecktes Ziel hier ist, und wann ich es erreiche, und somit erfolg habe ?


Lord_Diabolus hat geschrieben:Die Existenz Gottes zu leugnen ist irrational?
Hui, wenn ich das den Wissenschaftlern erzähle!
Lord_Diabolus hat geschrieben:Ich will klare Beweise, die mir in der heutigen Zeit täglich zeigen, dass Gott existiert.
Lord_Diabolus hat geschrieben:Fangen wir an bei Afghanistan. Zeig mir Gott in Afghanistan.
Oder denken wir zurück an den 11ten Semptember.
Ach nein, da war Gott ja da!
Schließlich hat er die bösen Sünder bestraft.
Blödes Beispiel, holen wir ein anderes.
Hurricane Katrina!
Ach nein, da war ja auch da!
Hat immerhin ein paar Abtreibungskliniken zerstört.
Meine Güte, was stell ich mich auch dran.
Oder die verreckenden Kinder in der Dritten Welt...ach nein, die habens sicher verdient!
Wenn Gott der Herr über Leben und Tod ist, warum sieht er dann beim Leiden zu?
Ist es in deinen Augen richtig, einem Neugeborenen von Anfang an in der Dritten Welt jegliche Lebensumstände zu entreißen und das ganze eine "Prüfung" zu nennen?
Lenin nannte das "Opium fürs Volk".
Sehe ich genau so!
Zeig mir klare Beweise für Gott AUSSER deiner Bibel und angeblichen Erfahrungen irgendwelcher Fanatiker - wissenschaftlich-rationale Beweise.
Lord_Diabolus hat geschrieben:Eben. Du GLAUBST. Und weißt nicht.
Ich glaube, Du musst dir selbst beweisen, wie stark doch dein Glaube ist.
Lord_Diabolus hat geschrieben:weisst du denn, welches mein gestecktes Ziel hier ist, und wann ich es erreiche, und somit erfolg habe ?
Verrat es mir! Spielen wir mit offenen Karten.
HS
Diabolus
man wird doch immer wieder mit denselben Argumenten der Gläubigen gepeinigt:-)
dass du dir und andere, die diesen Thread mitverfolgen, Zeit nimmst, zu lesen, was ich verkuende, ist fuer mich schon ein Erfolg !! Ein weiteres Ziel hab ich nicht....
das ist die alte frage, warum Gott soviel leid zulaesst.
und du zweifelst. Wissen tust du jedoch auch nicht. Wieviel weiter meinst du zu sein? Ich glaube, habe aber eine sehr solide Basis fuer meinen glauben. Welche Basis hast du fuer deine Zweifel ?
Is God willing to prevent evil, but not able?
Then he is not ominpotent.
Is he able, but not willing?
Then he is malevolent.
Is he both able, and willing?
Then whence cometh evil?
Is he neither able nor willing?
Then why call him God.
Epicurus, 33 A.D.
Gast hat geschrieben:Lord_Diabolus hat geschrieben:Die Existenz Gottes zu leugnen ist irrational?
Hui, wenn ich das den Wissenschaftlern erzähle!
das willst du doch nicht im ernst als Argument auffuehren ???
http://www.allaboutcreation.org/scienti ... od-faq.htm




Azazel hat geschrieben::au: man wird doch immer wieder mit denselben Argumenten der Gläubigen gepeinigt:-).
Azazel hat geschrieben:Erster Fakt ist: Niemand hat jemals die Existenz irgendeines Gottes gleich welcher Glaubensart wirklich nachweisen können - das Argument, dass im Umkehrschluss niemand das Gegenteil beweisen kann zählt nicht, denn um einen Gegenbeweis anstellen zu können muss erst mal ein Beweis geführt werden.
Azazel hat geschrieben:Zweiter Fakt ist: Je ungebildeter jemand ist, desto größer ist die Chance, dass er an einen Gott glaubt - dies weisen zahllose Statistiken in Ländern nach, deren Bewohner tendenziell religiös sind.
Azazel hat geschrieben:Dritter Fakt ist: Warum glauben Menschen überhaupt an so einen Schnickschnack wie Götter
Azazel hat geschrieben: - das ist zum Einen die Frage nach dem was ist, wenn man stirbt. Da können Religionen natürlich mit diversen Fantasiegebilden wie Paradiesen etc., also Behauptungen die einfach frei und ohne jeden Beweis in den Raum gestellt werden die unsicheren und ängstlichen ködern - der Wahnsinn dabnei nimmt dann so groteke Züge wie im Christentum an, dass das jetzige reale Leben eigentlich keine Rolle spielt und man sich gefälligts auf seinen Tod freuen sollte.
Azazel hat geschrieben:Zum zweiten sind Gläubige oft Menschen, die Sorgen und Kummer haben und zumeist nicht mit ihrem Leben zurecht kommen bzw. durch die gesellschaftliche Entwicklung überfordert sind - da flüchtet man sich halt gerne in Träume und übergibt den schweren Kelch der eigenen Verantwortung lieber an imaginäre Götter und deren Stellvertreter ab.
Azazel hat geschrieben:Zum dritten gibt es einen klaren Zusammenhang zwischen Obrigkeitshörigkeit und Religion versus Freigeistigkeit und Atheismus.
Da Religionen zumeist streng hierarchisch geordnet sind und klare Machtstrukturen haben, ziehen sie per se auch leute an, die sich tendenziell wohler fühlen, wenn sie nicht selbst nachdenken und agieren müssen, sondern das von 'oben' vorgekaute gerne entgegen nehmen. Freigeistigkeit, Toleranz und Liberalismus im klassischen Sinne sind stets die Feinde der Religionen.
Azazel hat geschrieben:Das alles wäre an sich kein Problem, denn was interessieren mich die Schafe - wenn nicht eben diese Schafe von ihren Meistern dazu angehalten werden diesen ihren selbst zusammen illusionierten Unsinn an andere weiterzugeben. Auf der einen Seite zwar logisch, da die Unsicherheit über die eigenen Erkenntnisse sich besser kompensieren lässt, je mehr denselben Quatsch glauben, auf der anderen Seite aber für diejenigen, die frei von solchen Albenrheiten sind aber nur lästig ist.
mir kommt es vor, dass du noch nie ganz konkret ueber die moeglichkeit nachgedacht hast, wie es sein soll, dass " nichts " der Ursprung alles seienden sein kann ? wie stellst du dir das vor ? Glaubst du, das Weltall zum Beispiel ist von selbst entstanden, so wie der Hase ganz ploetzlich, von nichts, aus dem Zauberhut gezogen wird ?



)

Zurück zu Dämonisches zu Religionen und Mythologien
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste