Moderatoren: Vamp, Zerberus, evoi, flame

Abinmorth hat geschrieben:Problem: Man kann nicht einen Schritt zurück gehen und fragen:
Wie ist Gott entstanden?
Dies ist nicht nur die Killerfrage für jede Religion, sondern für den gesamten Determinismus
Tyger hat geschrieben:Nicht zwingend. An der Stelle könnte man zum Beispiel mal unseren gesamten Zeitbegriff hinterfragen. Gibt es diese lineare Reihenfolge von Abläufen, so wie wir sie als Zeit wahrnehmen, wirklich in dieser Form? Oder sieht das von einer höheren Ebene aus gesehen ganz anders aus? Sind es eher parallele, in sich geschlossene, fraktale oder sonstwie geartete Muster, die wir uns gar nicht vorstellen können?




Alles, was wir kennen, hat einen Anfang und ein Ende...
Kann aus dem absoluten Nichts etwas entstehen? Schwer vorzustellen, oder?
Was war zuerst da - das Huhn oder das Ei?


Ich hat geschrieben:flame hat geschrieben:Wenn man Gott als die Grund-Ursache definiert muss er logischerweise auch die Zeit "erschaffen" haben, wodurch sich die Frage nach einem davor erübrigt.
Wenn wir mal die These am Ende von Tygers letztem Satz oben als gegeben hinnehmen, dann wird auch diese Behauptung... etwas schwierig...




old fellow hat geschrieben:ich glaube das gott eine clown maske trägt. ihr habt ihn alle verraten
Kennen ja sicher jetzt Alle.

Ishtar66 hat geschrieben:Wenn es ihn geben sollte.Dan würde er mit einer Faust den Vatikan niederschmettern.![]()

Warum hälst Du das für logisch und wie erklärst Du Dir dann eine Entstehung von irgendetwas? War das dann schon immer da?




gabor hat geschrieben:...die menschliche Psyche!
Allerdings wurden mit wachsendem Intelekt die Vorstellungen immer abstruser...
Freundschaft!
Okay, aber woraus sind diese Grundlagen entstanden? Wer oder was hat diese erschaffen? Du schreibst ja selbst, daß von nichts... nichts kommt...

Moloch hat geschrieben:Okay, aber woraus sind diese Grundlagen entstanden? Wer oder was hat diese erschaffen? Du schreibst ja selbst, daß von nichts... nichts kommt...
Das ist ja grade der Witz dabei. In einem ewigen Kreislauf gibt es weder Anfang noch Ende. Denn ein Kreis hat nunmal weder einen Anfangs- noch einen Endpunkt. Wenn man das akzeptiert, erübrigt sich das grübeln nach der Frage, was zuerst da war. Denn alles wiederholt sich auf ähnliche Weise für alle Ewigkeit. Energie ist nunmal unvergänglich.

Gast hat geschrieben:Einfache Erklärung von mir:
Es gibt nur alles was ist und in alles was ist erscheint alles.
Wir leben in einer Welt von Polaritäten und diese Polaritäten gelten auch für Gedanken und Handlungen.
Es kommt alles auf Euch zurück, denn ihr seit alles was ist.


sonst muss ich echt ne verdammte Last mitschleppen.Zurück zu Psychologie und Philosophie
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