von mercuriuz » 2. Mai 2012 19:58
2Tage
"Es vergeht die Zeit, doch nichts kommt...
Stehen geblieben wie Eis, Nullpunkt.
Verstummt oder verstummen sie?
Ich hoffe nicht(?), denn das gab es noch nie.."
Am Ende zeigt sich der wahre Kern einer Operation, ich würde sogar fast behaupten, das alles vorherige verworfen werden kann.
Ein Fass ohne Boden..
D:( Einführung)
Setzt euch zur Meditation in die Mitte des Zimmers.
Visualisiert euch einen Kreis um euch herum. Falls Ihr Platz habt, könnt ihr diesen Kreis auf dem Fußboden mit Wolle oder Bindfaden kennzeichnen. Blickt nach Norden und visualisiert die folgende Szene um sich herum. Der Kreis um euch herum vergrößert sich, bis er zur äußersten Grenze der Erde von Horizont zu Horizont wird, die Ränder der Welt neigen sich ins Unendliche. Ihr steht im Zentrum der umkreisten Welt: Am Ende der vier Himmelsrichtungen stehen vier Gestalten von gewaltiger Macht. Sie stehen am entferntesten Punkt von vier Pfaden, die dort beginnen und sich kreuzen, wo sie stehen.
Wendet euch nun nach Norden und setzt den Pfad zum nördlichsten Viertel der umkreisten Welt fest.
An seinem Ende steht die gewaltige acht der Erde, welche schwarz wie Obsidian ist. Meditiert über die Kräfte der Erde.
Während sich die Kraft aufbaut, wird der Pfad ausgelöscht und mit Schwärze überflutet. Wiederum geht ihr euren Instinkten nach durch die Landschaft voran .
Diese Mal gibt es kaum Licht, um etwas zu sehen, nur ein undurchdringlicher Dämmerschein, in dem ihr euch hauptsächlich tastend voranbewegt.
Der Boden unter euren Füßen ist abwechselnd felsenhart und nachgiebig wie Staub: Die lose Erde ist so fein wie Schießpulver.
Euer Weg wird von der nachgiebigen Erde und der Dunkelheit behindert.
Doch spürt ihr den wahren Norden..
Die Luft ist kalt und der Wind trocken. Zu euren Füßen höt ihr ein kratziges Geräusch, und ein kleines pelziges Wesen streift eure Füße.
Es ist ein Maulwurf, der in der Nacht sehen kann.
Er fragt euch:
"Wohin reist du und was suchst du?" Ihr antwortet: "Ich suche nach der Zitadelle ohne Fundamente, die im Norden liegt."
Er fragt: "Welches sind die Kräfte des Nordens?"
Ihr antwortet mit euren eigenen Worten...
-Wenn eure Antwort unbefriedigene ist, wird der Maulwurf verschwinden und ihr müsst zur Mitte der umkreisten Welt zurükkehren um diese Reise erneut zu beginnen.
+War eure Antwort jedoch zufriedenstellend, wird der Maulwurf in der Dunkelheit vorankrabbeln und euch mit sich ziehen, bis Ihr vor dem Archonten des Nordens steht.
Er ist als gewaltige Macht in einen Mantel glitzernder Schwärze gekleidet, der von silbernem Licht gesäumt ist.
In der rechten Hand befindet sich ein Buch aus Adamant, und auf seinem Kopf funkelt eine Krone aus schwarzen Diamanten..
Seine Kraft und Gegenwart fürcht euch überwältigenden Respekt ein. Erweist ihm euren Respekt und nehmt das letzte Geschenk an,
das er Euch zum Zeichen Eurer Herrschaft über die Kräfte der Erde gibt, was es auch sei!
Dies ist das letzte Geschenk, mit dem Ihr euren viereckigen Turm baut. Nehmt Abschied undkehrt Gedankenschnell auf dem Pfad,
der sich vor euch nun im ausreichendem Licht öffnet, zur Mitte der umkreisten Welt zurück.
Stellt euch in die Mitte, Richtung Norden und grüßt den Archonten, indem ihr euer Geschenk zum Dank erhebt,
und legt es im nördlichen Viertel vor Euch nieder.
E) Es mag vieler Sitzungen und Monate der Meditation bedurft haben, um diesen Punkt zu erreichen, aber ihr habt durchgehalten.
Dieser letzte Abschnitt kann auch länger als eine Sitzung dauern. Wir werden nun fortfahren, die viereckige Zitadelle zu bauen-.
Legt die vier Geschenke in die vier entsprechenden Viertel um eure Füße herum, in der Meditation, wo Ihr im Zentrum der umkreisten Welt steht.
Dreht euch langsam im Kreis und betrachtet nacheinander jeden der Pfade: Ost, Süd, West, Nord.
Alle Pfade führen zu Euren Füßen. Die Gaben zu Euren Füßen sind eure Werkzeuge, mit denen Ihr die viereckige Zitadelle baut - diese und keine anderen.
Meditiert über die Bedeutung, die für Euch und eurem eigenen Entsprechungssystem anwendbar sind.
Hier gibt es kaum richtige Antworten. Solltet ihr Probleme haben, dann betrachtet den Pfad des Viertels, aus dem Ihr kamt und fragt das Wesen dieses Viertels, bis ihr Klarheit habt.
Wenn jedes Geschenk durch Euer Verständnix aktiviert wird, steigt die Kraft aus Euch auf, die sich in einer spiralförmigen Bewegung im Uhrzeigersinn
vom Boden nach oben bewegt.
Die Mauern Eurer Zitadelle erheben sich um euch herum: Fürchtet nicht, darin gefangen zu sein, denn jede Seite hat eine Tür.
Es gibt im ganzen fünf Ebenen, die durch eine Treppe verbunden sind, die sich in der Mitte des Bauwerks hinaufwindet.
In jeder Ebene sind vier Fenster eingelassen, die auf jedes der vier Viertel hinausblicken.
Jede Ebene entspricht von unten herauf jeweils dem Raum der Erde, dem Raum des Wassers, dem Raum des Feuers und dem Raum der Luft.
Es gibt eine höchste Ebene, der eine andere Funktion zukommt...
Dies ist eure viereckige Zitadelle, in der ihr die Bewegungen der inneren Welt beachten könnt. Geht zur obersten Ebene und überblickt abwechselnd jedes der vier Viertel.
Während sie den Horizont umkreisen, könnt ihr sehen, das sich dort, wo der Archont stand, in jedem Viertel jetzt ein Turm steht - dies sind
die Wachtürme der umkreisten Welt: Sie stehen mit eurem eigenen Turm in Verbindung.
Ihr werdet auf diese Ebene kommen, wenn Ihr mit den vier Wachtürmen und ihren Wächtern in Verbindung treten wollt.
Nun blickt über die Landschaften, die Ihr durch Einweihungen der Elemente so mühsam durchschritten habt.
Im Osten beginnt der Schnee zu schmelzen: Der Tau des Frühlingsanfangs legt sich über das Land, und der Boden ist mit jungen Pflanzen
und grünen Schößlingen bedeckt. Nur der östliche Turm ist noch weiß.
Im Süden weicht die endlise Sandwüste einer Landschaft, wo die Sommerhitze von Seen und Flüssen gemildert wird und wo
Bäume Schutz vor der Mittagssonne bieten. Nur der südliche Turm ist noch rot.
Im Westen werden die Regenwälder und das sumpfige Terrain durch die sanfte Herbstkühle gemildert.
An einigen Bäumen hängen noch rote und braune Blätter, die das endlose Grün unterbrechen.
Der Boden wandelt sich zu herbstlicher Pracht. Der westliche Turm ist immernoch grün.
Im Norden weichen die schwarzen Felsen und der unfruchtbare Boden einer brachliegenden Wachsamkeit und dem Winter.
Immergrün wächst, und obwohl die Erde kahl aussieht, beherbergt sie die Hoffnung des Frühlings.
Das Licht entspricht der klaren Helligkeit des Nordens. Nur der nördliche Turm bleibt tiefschwarz.
Es gibt viel Arbeit, die Ihr in dieser, Eurer Zitadelle erledigen könnt.
In den Räumen der Erde, des Wassers, des Feuers und der Luft könnt Ihr Rituale und Meditationen durchführen, die diesen Elementen entsprechen;
Ihr könnt die Räume eurem Geschmack gemäß ausstatten, solange ihr dabei dabei die Herkunft jedes Elements beachtet.
Aber ihr könnt die Elemente auch ausgleichen: Zum Beispiel hat der Raum der Erde vier Fenster, die jeweils
auf die vier Viertelblicken, woraus sich folgende Kombinationen ergeben können - Luft der Erde, Feuer der Erde, Wasser der Erde und Erde der Erde.
Daraus ergeben sich eventuell Monate der Meditation.
Normalerweise arbeitet ihr mit den Wesen der Viertel, anstatt mit den Archonten der Elemente selbst..
Die Wesen sind Botschafter und Vermittler, und es ist einfacher, mit ihnen zu arbeiten, als mit den rohen Kräften selbst.
Solltet ihr es jedoch schwierig finden, mit Tierformen zu arbeiten, so könnt ihr jedes der Tiere bitten, sich in anthropomorphische Formen zu verwandeln.
Wenn ihr mit den Archonten selbst arbeiten wollt, dann ist das am besten mittels der Symbole aus Adamant möglich.
Die Smbole sind:
Osten - Schwert aus Adamant-
Süden - Speer aus Adamant-
Westen - Kelch aus Adamant-
Norden - Buch oder Tafel aus Adamant-
Adamant..(..ist eine legendäre Substanz von großer Dauerhaftigkeit:
Ihr könnt jedes Symbol als aus diamantähnlichem Stein gefertigt visualisieren, in der zu jedem Viertel passenden Farbe.)
Die oberste Ebene kann zur Adamant-Kammer werden, wo ihr die Symbole an der jeweiligen Wand ihres Viertels aufstellen könnt.
Um die Symbole zu erwerben, arbeitet Ihr mit einem dem Viertel entsprechendem Ritual und bitten die Archonten,
durch ihre Botschafter darum, das benötigte Symbol erhalten zu dürfen.
Das Originalsymbol bleibt stets bei dem Archont - Ihr bekommt eine authorisierte Kopie, die in jeder Hinsicht identisch ist.
Die Archonten und ihre Diener hben das Recht, es euch zu verweigern, bis Ihr es wert seid, alle Symbole zu erhalten.
Diese sind machtvolle Werkzeuge, die Ihr als Archetypen jeder richtigen Waffe oder jedes Gegenstandes ansehen solltet,
die ihr in Zukunft vielleicht anfertigen werdet..
Um die Zitadelle zu betreten und zu verlassen, braucht Ihr nur die vier Geschenke wieder vorzustellen.
Um die Zitadelle aufzubauen, legt ihr die Geschenke nieder, meditiert über ihre Eigenschaften und fühlt, wie sich der Turm
spiralenförmig im Uhrzeigersinn um Euch herum erhebt.
Um die Zitadelle zu verlassen, geht in den untersten Raum und löst die Spirale entgegen dem Uhrzeigersinn wieder auf, bis nurnoch eure Geschenke übrigbleiben.
Es ist offensichtlich, das niemand anderes Zugang zu dieser Zitadelle haben kann, ja jeder von Euch andere Geschenke bekommen hat.
Es sind Schlüssel und können persönlich gefärbte Symbole der Elemente werden, über die ihr meditieren könnt, wenn ihr die jweilige Energie braucht.
Beschließt immer sorgfältig Eure Sitzung und nehmt euch vor jeder Unausgeglichenheit in acht, die durch die Arbeit mit den Elementar-Energien auftauchen kann.
Die Archonten der Elemente sind Elementar-Könige.
Einige von Euch werden leicht henochische Untertöne in diesem Einweihungssystem wiedererkennen.. ..andere nicht.
Jene, die die Hinweise verstehen, können in einer dreidimensionalen Meditation ein sehr interessantes Schachspiel spielen.
"Durch die innere Tür"
Mfg Merc.
Gewisses Wissen wird durch Kenntnis der Lehre des geistigen Weges erworben.