Zwei Männer erforschten die Höhlen von Ras el Khaimah in den Vereinigten arabischen Emiraten, um Photomaterial in den Höhlen zu sammeln. Die Höhlen werden unter den Einheimischen strengst gemieden, gelten als verflucht.
Ortsansässige warnten die Neugierigen davor in diese verrufene Höhle hinein zu gehen, sie berichteten von unglaublichen Vorfällen, die sich dort ereignet haben sollten.Trotz aller Warnungen, betraten die von Neugier beseelten und Getriebenen die dunklen feuchten Höhlensysteme...
Noch am selben Tag ging ein Anruf bei der örtlichen Polizei ein:
Ein von Furcht gezeichneter Mann berichtete mit bebernder Stimme, dass sein Gefährte in den Höhlen tödlich verunglückt sei. Sie hatten sich in der Höhle getrennt, um einzeln Erkundungen nachzugehen, als plötzlich die gellenden Schreie seines Kompagnons aus den tiefem Schlund der Höhle ertönten. Selbst nach mehrmaligem Rufen, was denn los seie, kam keine Reaktion, sein Begleiter schien von der Dunkelheit verschluckt worden zu sein.In heller Aufruhr und voll des Entsetzens, starr vor Angst verließ der Anrufer danach die Höhlen und
setzte sich sofort, mit den örtlichen Behörden in Verbindung, um die notwendigen Such und Rettungsmaßnahmen in die Wege zu leiten.
Die Polizeibeamte betraten die verwinkelten Höhlen und fanden den Vermissten in der Höhle leblos und völlig grotesk entstellt auf.
Auf dem Film seiner Kamera wurden später dieses Bild entdeckt:
Tatsachen, die für die Echtheit dieser Bilder sprechen:
Es kam auf Anfragen keinerlei Antwort der Cheddar Cave Gesellschaft, die angeblich Eigentümer der Höhle sein soll.
Es wurde lediglich darauf verwiesen, daß es sich bei diesem götzenhaften Abbild um eine Goblin-Nachbildung handeln solle, die eigens als Touristenattraktion in einer der Höhlen fungierte, und Touristen als auch Besucher erschrecken solle. Dieser Behauptung kann so nicht ernsthaft Glauben geschenkt werden, denn als Artefakt einer Ausstellung, müßte gerade im streng moslemischen Kulturkreise solch ein Abbild notwendigerweise urheberrechtlich geschützt sein oder sonstigen Verwendungsbeschränkungen unterliegen.
Die detailgetreue Knochenstruktur, der realistische Muskulaturaufbau, sowie Beschaffenheit der Iris, des Kiefers und des Zahnfleisches geben Anlass zu wilden Spekulationen über die Echtheit des gefundenen Goblins, der sich in embrionaler Stellung und gekrümmter Haltung in der Höhle vorfand.
Die Affinität der gespaltenen Greifklauen und des physischen Aufbaus des Goblins greift gespenstig in den Bereich der Kryptozoologie, bzw. in die Taxonomie zu anderen anomalen Wesenheiten.
Dabei darf man nicht außer acht lassen, daß gerade der Islam Götzenbilder aufs schärfste verurteilt, in einigen Regionen, wie in Afganistan unter der Herrschaft der Taliban sogar solcherlei Abbild egal in welcher Form mit dem Tode bestraft wird, nebst geistig religiöser Verbannung
Es bleibt die Frage, WAS wurde in den Höhlen Khaimah fotografiert ?
Die Antwort auf diese Frage wird in naher Zukunft wohl nicht beantwortet werden können...oder doch ?!
Die Wahrheit ist irgendwo da draussen...
Greets


















