Das Ankh

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Das Ankh

Beitragvon Ich » 21. Dez 2009 02:10

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Re: Das Ankh

Beitragvon Azazel » 21. Dez 2009 09:40

dem gibt's von meiner Seite aus nichts hinzuzufügen!
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Re: Das Ankh

Beitragvon Ich » 21. Dez 2009 18:53

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Re: Das Ankh

Beitragvon Ich » 23. Dez 2009 21:51

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Re: Das Ankh

Beitragvon gabor » 21. Feb 2010 23:48

Klingt gut!Aber bitte nicht zu viele künstlerische Varianten.
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Re: Das Ankh

Beitragvon Clown » 27. Feb 2010 18:41

gabor hat geschrieben:O.K. hast ja recht.
Vielleicht ist Aza ja so nett,und verschiebt den Beitrag auf die Wiese....Danke!!!
Aber zum Thema:mit dem Ankh kann ich nun nicht soviel anfangen....was mich mal interessieren würde...Kreuzformen(in allen möglichen Abwandlungen)gab es in jeder Epoche,und Zivilisation....woher stammt diese allgemeine Begeisterung?
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Ich persönlich denke ja es liegt am ausgewogenem Wachstum (wie bei einem Strauch oder Baum) und den 4 Himmelsrichtungen. Dieses zu einer Einheit brigen (Kreuzpunkt im eigenem Selbst)
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Re: Das Ankh

Beitragvon Ambra » 8. Mär 2010 23:34

Wenn ich das Ankh so betrachte kann man es in drei Teile zerrlegen.
Erstens die Vertikale.
Zweitens die Horizontale (womit wir FAST ein kreuz hätten).
Drittens der Kreis.

Folgende Überlegungen habe ich mir dazu gemacht:

Die Horizontale könnte man als eine Grenze verstehen die es zu überschreiten gilt (nennen wir das mal "Abyssos"), der Kreis ist allgemein ein Symbol für "Göttlichkeit", "Unendlichkeit" und auch das Akasha-Prinzip. Den Vertikalen Strich könnte man nun mit dem Irdischen gleichsetzen, z. B. einem Pfad.
Sogesehen könnte man hier auch ein Symbol für tranztendierung erkennen.

Wenn man die Vertikale als Symbol für das Leben das langsam aber sicher auf die Grenze (Tod) zuläuft, diese aber überwindet und in die Unendlichkeit geht kann man hier entweder Reinkarnation oder Unsterblichkeit sehen. (Reinkarnation wenn man den Kreis als Kreislauf sieht der in das Leben zurückführt).
Gleichsam könnte man allerdings auch sagen das dass Leben die Vertikale ist und der Kreis der Tod, die Grenze wäre dann der Übergang.
(sicher gibt es da noch viel mehr zu sagen, das Ankh ist vermutlich ähnlich komplex wie das Kreuz. Vielleicht fällt mir noch mehr ein)

Zu den zusammenhängen zwischen Venussymbol und Ankh habe ich leider (noch) nicht so viel vorzuweisen.
In der Astrologie steht der Kreis (wie oben) für das in sich geschlossene Geistige Prinzip, das Kreuz auf dem der Kreis beim Venussymbol ruht steht für das irdisch Materielle.
Ein wichtiger Untschied zwischen Ankh und Venus ist das der Kreis des Venussymbols auf einem Kreuz ruht, der Kreis den Ankh allerdings auf einem "T". Denke das sollte man beachten.
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Re: Das Ankh

Beitragvon Clown » 9. Mär 2010 09:48

Hm ich könnte mir den Kreis eher wie ein Fruchtbarkeitssymbol vorstellen. Nach dem Motto "Wer in den Köpfen fruchtet ist unsterblich" :lol: :au: ...ist doch so :chaos: (zumindest behaupten´s Einige :D )
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Re: Das Ankh

Beitragvon gabor » 9. Mär 2010 10:31

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Re: Das Ankh

Beitragvon Clown » 9. Mär 2010 12:23

gabor hat geschrieben:Kopfschwanger?
Freundschaft!


Ich würde eher sagen Saatgedanken. Im Grunde aber dasselbe.
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Re: Das Ankh

Beitragvon Ich » 14. Mär 2010 03:26

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Re: Das Ankh

Beitragvon Ich » 13. Nov 2011 13:49

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Re: Das Ankh

Beitragvon Seth Atum » 15. Nov 2011 21:49

Ha noch was was die christen Kopiert haben^^
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Re: Das Ankh

Beitragvon triyann » 15. Nov 2011 22:42

Seth Atum hat geschrieben:Ha noch was was die christen Kopiert haben^^


Ja genau. 1 + 1 ergibt ja auch drei.


Frage: Mir fällt auf, dass in den altägyptischen Darstellungen das ursprüngliche Ankh in der Hand getragen wird. Wie eine Art Schlüssel. Oder war es ein "Zepter" der Eliten?
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Re: Das Ankh

Beitragvon Ich » 16. Nov 2011 08:11

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Re: Das Ankh

Beitragvon Seth Atum » 16. Nov 2011 15:18

Der Nil wird noch heute als die Lebensader Ägyptens bezeichnet. Das Symbol (so hat es uns der Reiseleiter gesagt) ist vorallem unter hochrangige Götter zu finden und dient als eine Art Erkennungs funktion die das von geburt an bestimmte ewige leben eines Gottes symbolisieren sollte. Weiteres weiß ich auch net
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Re: Das Ankh

Beitragvon Daimao_Koopa » 17. Nov 2011 17:13

Die Idee mit dem Schlüssel finde ich auch ziemlich gut.

Da das Ankh nur von den (ägyptischen) Gottheiten getragen zu werden scheint, gehe ich mal davon aus, dass Es ein Schlüssel
für etwas sein muss, das nur die Götter aufschließen/durchschreiten dürfen. Möglicherweise ist das Ankh ja ein Schlüssel
für die Pforte zur Nachwelt/Totenwelt?

Das würde insofern auch passen, da dieselbe altägyptische Glyphe (wie bereits gesagt) für Leben steht. Wer einen solchen
Schlüssel besitzt, kann das Reich der Toten nach Belieben wieder verlassen oder betreten und hat daher sinnbildlich Zugang
zu ewigem Leben. Was haltet ihr davon?


Nebenbei... bin ich denn der einzige, dem auffällt, dass das Ankh wie ein (Hand-)Spiegel aussieht?
Ein Spiegel ist schließlich auch eine Art von Pforte...
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Re: Das Ankh

Beitragvon khezef » 17. Nov 2011 18:09

Mir ist auch noch etwas eingefallen. Wurde der Quell des Nils von den Ägyptern nicht als Eingang ins Tontenreich betrachtet bzw. als Quell des Lebens? DasAnkh wäre dann sozusagen der Schlüssel für die Pforte zu Lebe und Tod, ebenfalls als Symbol der Wiedergeburt, der wiedergeborene Osiris hält ja auch ein Ankh in den Händen.
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Re: Das Ankh

Beitragvon triyann » 17. Nov 2011 18:22

Die Idee mit dem Schlüssel ist zwar hübsch, aber entspringt unserem neuzeitlichen Geist. Schlüssel in dem Sinne waren bei den Ägyptern nicht bekannt. Es muss also was anderes sein.
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Re: Das Ankh

Beitragvon Daimao_Koopa » 17. Nov 2011 18:59

@khezef:
Sehr einleuchtend.

@triyann:
Vielleicht nicht der Schlüssel wie wir ihn kennen, aber als Analogie für einen Gegenstand, der den Durchgang durch etwas ermöglicht.
Und im bezug auf die Unkenntnis der alten Ägypter von Schlüsseln, muss man sich nur die Bedeutung des Herzens der Pharaonen
durch den Kopf gehen lassen. Ist ein Gegenstand, der etwas öffnet denn dem Sinn des Schlüssels so fremd?
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Re: Das Ankh

Beitragvon Ich » 17. Nov 2011 19:55

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Re: Das Ankh

Beitragvon Eno » 17. Nov 2011 19:55

triyann hat geschrieben:Schlüssel in dem Sinne waren bei den Ägyptern nicht bekannt.

Da habe ich andere Informationen:

(Quelle: Türschloß und Beschlag von Fr. W. Schlegel, erschienen 1952, beim Carl Lange Verlag - Duisburg)
Das ägyptische Schloss ist vermutlich das älteste Schloss der Welt. Es ist vollständig aus Holz und es gibt heute noch funktionstüchtige Exemplare.
Der Schlüssel mußte seitlich eingeführt, angehoben und wieder herausgezogen werden. Durch das Anheben geben die Klötzchen den Riegel frei und er wird mit herausgezogen.


Eine Abbildung des ägyptischen Schlosses gibt es hier und ich finde eine gewisse Ähnlichkeit zum Ankh ist da durchaus vorhanden.

Gruß
Eno
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Re: Das Ankh

Beitragvon Ich » 17. Nov 2011 20:05

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Re: Das Ankh

Beitragvon Eno » 17. Nov 2011 20:41

Ich hat geschrieben:@Eno: Danke für den Hinweis.
Schade, daß dort nicht das ungefähre Alter dieses Holzschlüssels angegeben ist (zwecks Altersvergleich mit den ältesten Darstellungen des Ankh)...

Also mindestens seit 3000 v. Chr gab es diese Schlösser Hinweis hier
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Re: Das Ankh

Beitragvon triyann » 17. Nov 2011 21:02

Ui...danke für die Richtigstellung, Eno! Manchmal kommt man aus dem Staunen nicht heráus.

Also könnte die Schlüsselthese doch nicht so abwegig sein. Wie sieht es eigentlich im Bereich altägyptische Mythen aus? Ist da jemand bewandert und finden sich dort Hinweise?
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