Mi+ hat geschrieben:Die Statik die Koopa hier in die Dämonenwelt bringt sehe ich nicht, alles was auch nur einen Funken Bewußtsein hat mag die Vorraussetzungen zur Buddhanatur mitbringen.
Daimao_Koopa hat geschrieben:Eine Evolution im biologischen Sinn gibt es bei Dämonen nicht.
khezef hat geschrieben:1) Stoffwechsel: Ja, sie können Energie aufnehmen und abgeben, wenn man das als stoffwechsel betrachtet
So habe ich das bis jetzt noch nicht betrachtet, aber ich glaube das kann man so stehen lassen. Ein Dämon ohne Energie
wird sich einfach in Nichts auflösen, wenn er keine Energie herbeiziehen kann. Gute Idee!
Ich hat geschrieben:Dabei darfst Du aber nicht vergessen, daß 10.000 Jahre für die Natur (und vermutlich auch für Dämonen) quasi nur eine Millisekunde darstellen...
Eigentlich wollte ich mit der Zeitspanne nur verdeutlichen,
dass 10.000 Jahre eine kurze Zeit sind, eben
weil Evolution viel sehr Zeit braucht.
Zu deiner Frage:
Wenn man die Frage so formuliert wie du es hast, dann gibt es tatsächlich eine solche Anpassung. Nur mit dem Unterschied, dass sich nicht die
Dämonen selbst weiterentwickeln, sondern vielmehr ihre Schöpfer - die Götter. Meiner Meinung nach verändern sich die Menschen und die Götter (alle)
in einer unaufhörlichen Dialektik. Die Bedürfnisse der Götter passen sich denen der Menschen an, wie die Menschen sich dem Einfluss durch die
Götter fügen.
Dämonen, die sinnbildlich die "Kinder" der Götter (und zum Teil auch der Menschen) sind, passen sich im Verlauf dieser Dialektik ebenfalls mit an.
Dies geschieht mit dem Zeitpunkt der Erschaffung des Dämons. Bereits existierende Dämonen sind von dieser Dialektik unbetroffen, da sie
sozusagen eine Momentaufnahme ihres Gottes zum Zeitpunkt ihrer Erschaffung darstellen.
Könnte man eventuell mit der Entwicklung von Maschinen vergleichen: die moderneren Automodelle sind besser an die aktuellen Bedürfnisse
der Menschen angepasst als es die ältesten Automodelle sind.
